#061 Was eine Bank allein kaum leisten kann – und gemeinsam möglich wird
Shownotes
Strategische FirmenkundenBeratung endet nicht beim Bankprodukt. Unternehmer brauchen heute weit mehr: Unterstützung bei Strategie, Führung, Steuern, Nachfolge, Vermögensstruktur und persönlichen LebensZielen – und vor allem den Austausch mit anderen Unternehmern auf Augenhöhe.
In dieser Folge von „Bank. Neu denken!“ geht es darum, warum Banken nicht alles selbst leisten müssen und wie durch die Zusammenarbeit mit einer eigenständigen UnternehmerCommunity neue Möglichkeiten entstehen.
Am Beispiel der 100Plus Unternehmer.Community zeigt Ulrich Zimmermann auf, warum die genossenschaftliche Struktur dabei so entscheidend ist: Unternehmer, Impulsgeber sowie Sparkassen und Genossenschaftsbanken können sich als Mitinhaber engagieren und gemeinsam einen professionellen Raum für Vernetzung, Veranstaltungen, Expertenzugang und abgestimmte ZukunftsLösungen schaffen.
Ulrich Zimmermann GmbH Gutshof Kaiserbacher Mühle 76889 Klingenmünster www.UnternehmerReset.info www.ulrichzimmermann.info www.https://www.derwegzur1tagewoche.info/bank-reset.html
Webseite: www.100Plus.community Mail: Ulrich.Zimmermann@100plus.community
Adresse: 100Plus eG Schloßstrasse 2 20241 Hamburg
Vorstand Ulrich Zimmermann
Transkript anzeigen
00:00:00: was eine Bank alleine kaum leisten kann und gemeinsam möglich wird.
00:00:07: Die beste Art, die Zukunft voraus zu sagen ist sie selbst aktiv zu gestalten.
00:00:13: Wegebedarf
00:00:13: – Bank
00:00:14: neu denken!
00:00:16: Der Podcast
00:00:17: für mutige Firmenkundenbankentscheider, die neue Wege gehen
00:00:20: wollen
00:00:21: und können.
00:00:22: Es geht um mehr Nutzen, mehr Lebensqualität und mehr Ertrag für alle Banknutzer, Bankinhaber, Bankmitarbeiter und die Bank selbst.
00:00:40: und eine neue Beratungs- und Führungskultur mit Leben
00:00:54: zu füllen.
00:00:54: Beratungen mit hundert Prozent Nutzen macht Berater und Bank wertvoll, unverzichtbar und zukunftssicher.
00:01:02: Wegbegleitung zum Mehrnutzen – mehr Spaß und mehr Ertrag für
00:01:07: alle!
00:01:08: In der letzten Folge ging es darum wie wir Firmenkundenberater zu strategischen Finanzpartnern machen bei einer strategischen Begleitung.
00:01:22: Die endet ja nicht beim Bankprodukt.
00:01:25: Da hängt in der Regel noch viel mehr dran und deswegen haben wir auch die siebene Serie gestartet, mal aufzeigen warum das Geschäft schon eigentlich vor der Tür liegt wo gerade im Zusammenspiel zwischen Bankunternehmer- und Regionen neue Geschäftsfelder entstehen, warum man die richtigen Fragen stellt
00:01:48: wie
00:01:48: man Unternehmer zu strategischen Finanzpartnern macht und warum die durch die Berater auch strategisch betreut werden wollen.
00:02:02: Was passiert denn, wenn der Berater erkennt dass der Unternehmer Unterstützung braucht?
00:02:09: Unterstützungen die außerhalb der klassischen Bankdienstleistung liegt.
00:02:14: Ist gut das wir das Geschäft aufgerissen haben aber was machen wir jetzt damit?
00:02:19: Wie machen wir denn, obwohl wir ja in der Bank mit unseren Produkten limitiert sind?
00:02:25: Wir machen dann trotzdem Geschäft daraus.
00:02:27: Also Beispiel!
00:02:29: Wir haben über Strategie- und Geschäftsmodelle gesprochen und wir stellen fest eigentlich bräuchte der Beratung dasselbe ist bei Führungen und Mitarbeitenden.
00:02:37: Ja, über Führung kann man den Leuten schlecht reden über BRV Modelle vielleicht schon steuerliche Gestaltung Naja, schwierig.
00:02:44: Weil wir sind ja gerne Steuerberater, keine Rechtsberater.
00:02:47: auch Nachfolge und Unternehmensverkauf.
00:02:50: Wir sind weder eine M&A-Agentur noch können wir innerhalb des Unternehlens eingreifen.
00:02:57: bei Vermögensstrukturen da ist es wieder einfacher.
00:03:00: aber auch da liegt's schon wenn wir die Rechts- und Steuergestaltungen gehen.
00:03:06: Wir wollen ja nicht, dass unsere Fingerspitzen ein bisschen das Schulterblatt abgehakt werden.
00:03:10: Bei Digitalisierung bei persönlichen Lebenszielen, bei Austausch mit anderen Unternehmern – wir kommen ja relativ schnell an die Grenzen des normalen Bankgeschäfts.
00:03:21: Als Bank könnt ihr diese Themen super gut erkennen und super gut strukturieren aber kaum ist gar nicht begleiten.
00:03:31: Das ganze Bank alleine gar nicht leisten!
00:03:34: Weil im Bank ist kein Steuerberater, kein Coach, keine Nachfolgexperte und auch keine Unternehmer-Community.
00:03:41: Natürlich kann sie Veranstaltungen durchführen, Referenteneiladen und Kontakte vermitteln – naja aber da haben wir ja in der Regel schon schnell Grenzen!
00:03:53: Es hängt ja schon damit an Auswahl und Qualität der Referenten.
00:03:56: Wem nehmen wir denn da?
00:03:57: Wem treten auf die Füße, wem nicht?
00:03:59: Wo müssen wir aufpassen?
00:04:01: Wo sind wir in Haftung und Verantwortlichkeiten?
00:04:03: Was ist mit Datenschutz- und Einwähligungen, Compliance, Neutralität, interne Freigabeprozesse, Veranstaltungsorganisation – wer soll das alles machen?
00:04:12: Betreuung der Kontakte nach einer Veranstaltung….
00:04:16: So als Bank ist man ja zwar irgendwie auch Unternehmen, aber also der normale Unternehmensbetreuer ist ja nicht wirklich Unternehnensberater.
00:04:25: Also wie wird das auch an irgendwelchen Stellen?
00:04:28: Wird es schwierig.
00:04:31: und dann haben wir so die typischen Bankveranstaltungen.
00:04:33: Wir haben einen Vortrag, wir haben ein Getränk, wir habe Gespräche und danach wenig kein Geschäft keine Folgen vielleicht ein bisschen Image zu gewinnen.
00:04:44: Aber messbaren nutzen Messbaren Ertrag, messbares Geschäft.
00:04:53: Messbaren Zugewinnmehrwerte für alle anderen?
00:04:56: Ja, haben wir nicht!
00:04:57: Also lass mal über belegen wie wir denn das trotzdem gemeinsam hinkriegen.
00:05:01: und natürlich hast du dir schon gedacht habe ich ja da was im Köscher.
00:05:06: Lass nochmal die Bank auf ihrem Platz mit den ganz klassischen Bankdienstleistungen.
00:05:14: Es ist auch nicht die Lösung, dass die Bank immer mehr Kompetenzen selbst aufbaut und anfängt sich zu verzetteln sondern die Bank bleibt strategischer Finanzpartner vertrauensvoller Begleiter.
00:05:25: Finanzierungs- und Vermögensanlagepartner Türöffner regionaler Knotenpunkt Vertrauenspartner.
00:05:33: Und wenn jetzt die Bank beginnen würde ihr Netzwerk professionell zu nutzen für alles das was außerhalb ihres normalen Leistungsspektrums liegt Dann können wir ja sagen, die Bank muss ja nicht alle selbst können.
00:05:49: Sie könnte aber dafür sorgen dass der Unternehmer alles bekommt was er für seine Ziele braucht.
00:05:56: Jetzt könnte man natürlich sagen wir bauen als Bank eine eigene Unternehmerkommunity auf, bauen einen eigenen Rechtsrahmenfang an den zu füttern Geld Personalressourcen Know-how reinzustecken.
00:06:08: ihr seid keine Unternehmer ehrlich!
00:06:11: Was wird das?
00:06:12: Wenn Angestellte anfangen ein Unternehmernetzwerk aufzubauen?
00:06:19: Das wird nichts.
00:06:20: Also in der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmern kann das aber sehr schnell, sehr gut werden weil wir sagen können von Unternehmer zu Unternehmer Wir kennen das Problem!
00:06:31: Den Fehler habe ich auch schon gemacht.
00:06:33: Ja so haben wie unsere Nachfolge gelöst.
00:06:34: Mit dem Modell haben wir die Führung verändert.
00:06:38: Das ist ein Austausch den Krieg meiner normalen Bank Veranstaltung Weil es sind zwei Welten Bankesbank unternehmer als Unternehmer.
00:06:46: Und trotzdem gibt es dann natürlich die Chance, da eine Synergie herzustellen.
00:06:52: Mit ganz vielen Dingen, die wir zum Beispiel in der Einhundertplus-Community sowieso tun.
00:06:58: Da haben wir Unternehmer Talks!
00:07:00: Da gibt es Expertengespräche, Wachstumswerkstätten, Hot Seats, Erfahrungskreise, Retreats, Nachfolgerunden.
00:07:07: Gemeinsam mit Workshops, Unternehmerreisen, Unternehmerwanderungen, direkte Unternehmervernetzungen – wer sollte mit wem reden und wer kann wen wo wie nach vorne bringen?
00:07:17: Gemeinsamt wachsen als Unternehmer oder als Mensch ist der eine Claim- und Kooperation statt Konkurrenz der andere.
00:07:26: Genau deswegen... wurde die Einhundert-Plus Unternehmer-Community auch als Genossenschaft gegründet.
00:07:34: Nicht als klassische Beratungsfirma und nicht als Verein, sondern als Genosenschaft damit drei Gruppen von Menschen gemeinsam diese Genossenschaft besitzen können.
00:07:50: Die Unternehmer, die sich darin engagieren können sagen ich habe meine eigene Genossenschraft Ich bin Mitglied in meiner eigenen Unternehmer Community Aktives Mitglied.
00:08:02: Er als Sparkassen- und Genossenshausbanken kann sagen, ich bin Zielgruppenbesitzer und deswegen bin ich auch Mitinhaber als Genosse in dieser Genossenschaft weil das was ich einbringen kann ist den Zugang zu vielen Unternehmern und damit kann ich mir als Bank-, als Sparkasse einen zusätzlichen Wirkungsraum eröffnen.
00:08:23: da kann ich einen Zusatznutzen bieten den ich alleine als regionale Bank niemals schaffen könnte.
00:08:30: Und die dritte Gruppe sind, wir nennen sie liebevoll Impulsgeber.
00:08:34: Das sind die Experten, Trainer, Berater und Coaches, die oft sehr spezielles Wissen jenseits von Nullat-Fünfzehn haben und ihre Leistungen und Expertise ins gemeinsame System einbringen.
00:08:48: Alle können genossen werden!
00:08:51: Alle können so mit Inhaber sein und deswegen haben wir es extra als Genossenschaft gegründet damit es sehr einfach ist... wirklich zu werden oder wieder auszutreben, damit die Lorte sich quasi rankleich begegnen können und wir einen Raum bilden in dem sich jeder geschützt bewegen kann.
00:09:12: Und damit sind wir nicht irgendein externer Plattformbetreiber sondern diese Community gehört den Menschen, die sie nutzen und gestalten.
00:09:22: Und dann ist es für eine Bank sehr einfach.
00:09:25: Nicht zu sagen Wir schicken die Wir haben irgendeine Referenz von irgendwem genommen, sondern man kann als Bank sagen wir besitzen eine eigene Unternehmer-Community mit.
00:09:36: Wir sind Mitinhaber der einhundert plus Unternehmer Community und deswegen haben wir den Unternehmertalk und deswegen das und es ist ja sowieso alles organisiert.
00:09:48: Es ist alles da!
00:09:49: Man muss es nur nutzen Ohne Riesenaufwand ohne Rechtsgründung, es ist hier alles schon passiert.
00:09:57: Und wer ein Abend haben, wir haben arbeiten nun ämter genug.
00:10:03: Es ist da kein Problem noch einen Vorstand zu ernennen es ist ja gar kein Problem.
00:10:09: die Bankvertreter in den ist ja bei Genussenschaften so.
00:10:13: dafür haben wir hier eine Mitgliederversammlung.
00:10:18: Das kann man ja bevollmächtig in der Generalversammlung benennen.
00:10:21: Wenn wir größer werden, gibt es eben ganz klassisch einen Aufsichtsrat den man besetzen kann.
00:10:25: Es gibt Beiräte.
00:10:26: Es ist alles kein Problem die Interessen der Bank innerhalb dieser gemeinsamen Unternehmung mit Unternehnungen zu vertreten.
00:10:37: und interessant ist das ist nicht ein externer Anbieter sondern das ist eine interne Firma.
00:10:48: Eine die die Unternehmen und Banken und Impulsgeber Gemeinsam gehört.
00:10:55: Man könnte sagen, es ist eine Tochterfirma der Bank.
00:10:59: Gesellschaftsrecht liegt dann sowieso nicht als klassische Tochtergesellschaft mit ganz vielen Aufgaben sondern als strategische Entscheidung.
00:11:08: das ist unsere Community.
00:11:10: wir gehören dazu.
00:11:10: wer gestalten mit?
00:11:12: Wir haben auch Bühne!
00:11:14: Wir haben noch Interessen!
00:11:15: Wir wollen an die Kontakte und Expertise der anderen umbringen unsere Kontakte in unserer Expertise mit einem.
00:11:23: Ich sage immer, das ist so wie bei den Star Alliance die auch im Wesentlichen von der Lufthansa mal mitgegründet worden ist.
00:11:35: Die Alitalia und die TAP aus Portugal und wie alle heißen die Airlines und die Lufthaansa.
00:11:42: natürlich sind alles eigenständige Beteiligte.
00:11:45: Jede Firma ist für sich!
00:11:47: Und trotzdem ist die Star Alliance ein riesiger Player am Himmel.
00:11:53: Und dann ist es eben ein Star Alliance Flug operated by Alitalia.
00:11:58: Alles gut!
00:11:59: Die Bank bleibt die Bank, der Unternehmer bleibt der Unternehmert und der Pulsgeber bleibt der eigenständige selbständige Experte.
00:12:09: Und gemeinsam nutzen wir eine Infrastruktur – die Community, die Kontakte, die Marke, die Veranstaltungen, die Qualitätsstandards des Expertennetzwerks, Die AI, die wir gerade programmieren um zu gucken.
00:12:28: Wir hatten ja beim letzten Mal über das Thema Erfolgsfaktoren-Analyse gesprochen.
00:12:36: Das haben wir schon in der Community.
00:12:39: Über die gemeinsame Kommunikation, gemeinsame Formate auch gerne mit anderen Banken zusammen und da war es letzte mehr über die strategischen Partner gesprochen haben.
00:12:52: die wir da einladen.
00:12:54: Und wir haben das letzte Mal auch über die Poolkunden gesprochen, die zu strategischen Partnern werden könnten.
00:13:02: und wenn jetzt Berater sagen können du hallo Unternehmer was gibt es denn hier alles in der strategischen Partnerschaft?
00:13:09: Da gibts nicht nur mich um eine Beratung und die Kollegen links oder rechts die in anderen Abteilungen natürlich auch eine Riesenexpertise haben.
00:13:18: darüber hinaus gibt's für unsere strategischen Partner auch einen Unternehmennetzwerk Die Einhundert-Plus Community.
00:13:26: Das sind Leute drin, die mit unter hundert Prozent Lebensqualität nicht zufrieden sind bei ihren Finanzen, bei ihrer Zeit, bei ihre Gesundheit, bei der Nachfolge und bei ihrer Lebensqualität Hundert Plus.
00:13:43: Wir wollen nicht alle über hundert Jahre alt werden das schaffen wir jetzt nicht aber hundert prozent Lebensqualitäts haben in allen Bereichen das ist der Anspruch.
00:13:52: Und genau so funktioniert es.
00:13:54: dann ist klar Wer bei der Hunderbluss drin ist, wird einfach Mitglied.
00:13:58: Über die finanziellen Abrechnungsdinge können wir es nächste Mal reden.
00:14:01: Das ist auch nicht so das Thema.
00:14:06: Das Netzwerk zu haben auf das die Bank zugreifen kann ohne sich selber kümmern zu müssen – das ist der Mehrwert!
00:14:14: Ohne selbst eine Struktur aufbauen zu müssen mit entsprechenden Ressourcen und Risiken, mit all dem was man dann bringen muss….
00:14:21: das ist ja alles schon passiert von Unternehmern für Unternehmer Und deswegen wäre es ein Riesenmehrwert für eure Unternehmer, wenn wir das gemeinsam nutzen.
00:14:36: Ich halte mich in allen Bankgesprächen – ich begleite hier schon zurück weil da sind so viele Altenplätze wo ich sagen könnte Gott die konnten wir jetzt wunderbar in Nutzen drehen aber das ist immer außerhalb der normalen Bankwelt!
00:14:48: Ich sitze dann im Gespräch und schaue mit den Hufen und weiß natürlich der Berater kann das nicht gönnen Und der darf es nicht, weil das außerhalb des Normalrahmens ist.
00:15:00: Aber eigentlich sitzt man dann da und denkt jetzt geht er eigentlich nach Hause und könnte viel mehr Nutzen mitgenommen haben.
00:15:10: Wir nehmen mal das Thema nachfolge.
00:15:14: Wenn wir die Unternehmer früh genug befragt haben was sie denn in den nächsten zehn, zwanzig, dreißig Jahre vorhaben, dann kommt ja immer irgendwas mit dem Thema Zielbild.
00:15:24: Und irgendwann mal auch, naja ruhiger tun.
00:15:27: Irgendwann mal verkaufen ja gucken ein gutes Leben danach führen es ist alles gegönnt und natürlich kann die Bank sehr glaubwürdig fragen okay wie viel Kohle?
00:15:38: Wie viele Salaten entwehrt was kriegst du denn?
00:15:41: das bleibt ja nach steuer übrig.
00:15:43: wie viel brauchste denn dann wirklich zum leben?
00:15:45: da sind alle Sachen.
00:15:48: Die darf eine bank fragen wo's schon wieder aufhört ist bei dem thema Wie wäre denn eine optimale, früh genug aufgesetzte steuerliche und rechtliche Konstruktion?
00:15:59: Das sind wir ja schon raus.
00:16:01: Als Community dürfen wir das... Wir haben ja Steuerberater an Bord!
00:16:04: Wir haben hier Unternehmer die Wissen weitergeben können.
00:16:06: zu sagen so ich habe das so und so gelöst völlig glaubwürdig.
00:16:10: Wir haben Nachfolgerexperten an BORD, die haben schon hunderte von Prozessen begleitet menschlich-rechtlichen der Übergabe M&A-Prozesse, Unternehmensbewertungen Auch ganz zur Notfallpläne.
00:16:23: Wir haben die Steuerberater, die die steuerlichen Auswirkungen aufzeigen können.
00:16:28: Wir können dafür Vorträge machen, wir können Fallbeispiele, wir könnten Masterminds haben, das kann man bankübergreifend mit einer Bank, mehreren und vielen Banken lösen.
00:16:39: Wir hatten Juristen an Bord, die Verträge in Rechtsform können.
00:16:45: In der Community haben wir Menschen, die als Nachfolger aus Mitunternehmer als Investor infrage kommen.
00:16:52: Andere Unternehmer bringen ihre Erfahrungen ein und die Bank entwickelt die passenden Finanzierungs- und Anlageformen.
00:17:00: Und nochmal klammer auf, klamme zu!
00:17:03: Wenn wir in der Community den Leuten zeigen wie sie zehn, zwanzig, dreißig Prozent weniger Steuerlast haben und bei euch in der Bank zehn, zweizig, dreizig Prozent mehr liquide Mittel übrig sind zum Tilgen, zum Vermögensaufbau für Eigenkapitalbildung fällt uns damals ein, was man da für Geschäfte draus machen könnte?
00:17:26: Mir fällt mehr als genug ein.
00:17:28: Das wäre ein typisches Windwind.
00:17:31: Geld, das abgeflossen ist einfach nur unnötig beim Fiskus.
00:17:35: Wir reden über legale Gestaltung innerhalb von Deutschland.
00:17:38: Wir gehen weder zumindest in meiner Welt wieder nach Lichtenstein oder Dubai sondern wir bleiben schön brav hier weil Deutschland ist ein Steuer- und Rechtsparadies wenn man das denn vernünftig nutzt.
00:17:50: Und genau da liegen ja Massivchancen für Banken.
00:17:55: Wir sollten da vielleicht mal tatsächlich ein Praxisworkshop zu machen, wo ich euch aufzeige was alles möglich ist.
00:18:02: das springt dir den Rahmen eines Podcasts aber es ist völlig faszinierend!
00:18:08: Ich mache mal eine kleine kurze Rechnung du wirst die nah verziehen können.
00:18:13: Nehmen wir an wir haben einen normalen Unternehmer der sagen wir's einfach so ein hundertausend Euro im Jahr verdient.
00:18:22: Davon wird der ganz klassisch als normaler Unternehmer durch nicht etwa vierzig Prozent Steuerbelastung haben, also vierzigtausend Euro fließen weg.
00:18:33: Über die Konstrukte lassen wir uns jetzt mal nicht unterhalten sondern ich stelle einfach mal die Behauptungen und ich lebe dir ja selber es reichen zehn Prozent.
00:18:41: damit hätten wir jedes Jahr nur bei hundert tausend dreißigtausends Euro mehr übrig.
00:18:49: Ich mache es grob vereinfacht mit diesen dreizigtaussend euro die ihr jetzt an cash Da wären, an Liquidität könnte er jetzt in die Bank kommen und sagen legt ihr zweihundertsiebzig tausend drauf.
00:19:02: Dann kaufe ich für dreihunderttausend eine Wohnung.
00:19:05: Dann hätten wir nach zwanzig Jahren einen Immobilienbestand von sechs Millionen Euro.
00:19:10: Wäre das gut für die Region?
00:19:11: Bezahlbaren Wohnraum?
00:19:13: Zwanzig Wohnungen sicher?
00:19:16: Wäre es gut für Die Bank?
00:19:18: Ja klar!
00:19:18: Die sechs Millionen nicht ganz mehr.
00:19:21: fünf vier Millionen hätten wir nie finanziert weil das Geld vorher weg gewesen ist.
00:19:26: Ist es gut für den Staat?
00:19:28: Ja klar, bei sechs Millionen irgendeiner hat die gebaut finanziert.
00:19:32: Das sind Fenster Elektroleitungen, Renovierungen und was auch immer drinnen.
00:19:36: Machen wir's einfach in sechs Millionen.
00:19:38: E-Bobilien stecken auch vereinfacht eine Million Steuer.
00:19:43: Es ein bisschen mehr als sixhundert tausend über sonst bezahlt hätten.
00:19:47: Und die Menschen, die daran gearbeitet haben, die darin wohnen, die da jeden Monat Geld mit verdienen Das war gut für die Bank, das war gut for die Region.
00:19:56: Es war gut von den Unternehmern und es ist gut für diese zwanzig Leute, die im bezahlbaren Wohnraum wohnen.
00:20:03: Kurze Version eine kleine Gestaltung über die Details kümmer gerne im Vier-Augen oder in einem Webinar mit euren Kunden oder was auch mal reden.
00:20:16: In der Community spielt das jeder!
00:20:19: Das ist Daily Business.
00:20:21: Wenn wir treffen haben und sitzen da Ich mach mal natürlich nicht, aber könnten gucken.
00:20:26: Wir sitzen mit zehn Unternehmern am Tisch wie jetzt neulich bei einer Alpenüberquerung die wir gemeinsam gemacht haben.
00:20:33: Naja ich würde sagen bei der Alpen überqueren von den zehn Unternehmern also ich schätze es waren locker siebzig rechts Identitäten am Tisch.
00:20:43: Ich weiß ja ungefähr den Hintergrund.
00:20:44: was die Leute haben da ist von den Betreibern eines MVZ mit sieben Ärzten und vierzig Angestellte ein bisschen zum Zum Großlandwirt bis hin zum Fahrenwaldversteuerrecht, was man da alles.
00:21:00: Vom Prozessoptimierer bis hin zu Spezialisten der Führungskonzepte umsetzt in Unternehmen.
00:21:07: Also wir hatten sehr viele unterschiedliche Menschen über die Alpen und wenn die abends beim Kaiserschmarrn sitzen oder beim alkoholfreien Weizen und sich unterhalten.
00:21:18: Wir haben die nicht gezählt, aber soweit ich das überblicken kann ist jeder Inholding-Struktur.
00:21:25: Das sind alles Geschäfte, die bislang an den Banken vorbeigehen – zumindest im Wesentlichen!
00:21:34: Das sind Geschäften für die, woanders viel Geld bezahlen, was in der Bank auch nicht verdient wird.
00:21:49: Videokosen mit gemeinsamen Workshops, bankübergreifend oder bankspeziell anbieten kann.
00:21:57: Das kauft nie sonst woanders und so entstehen neue Lösungen die nur deswegen entstehen weil wir gemeinsam denken und weil es gemeinsam immer besser wird und weil man gemeinsam Synergien hebt.
00:22:17: Ich kann ja mal hier einfach den Podcast vernetzen, was der wirkliche Wert einer Community ist.
00:22:22: Wo ich den Fall eines meiner Kunden mal aufdröselte.
00:22:25: Der hatte nicht das Problem, dass er zu wenig Umsatz machte aber zu wenig Marge daran hatte.
00:22:30: und dann habe ich vernetzt mit jemandem sich mit Einkaufgut auskennt weil ich wusste, dass der zwanzig Jahre lang für BMW im Einkauf unterwegs war und der weiß wer Einkäufer funktionieren.
00:22:44: Am Ende machte dieser Unternehmer eine Million mehr Umsatz mit dreißig Prozent Marge.
00:22:49: Ja, die hätten sich nie kennengelernt.
00:22:52: Die beiden gründen übrigens gerade zusammen eine Firma.
00:22:55: und ja der, der die Plattform dafür baut ist auch einer aus der Community und...die hätten sich sonst nie kennenernt.
00:23:03: Das ist einfach übergreifendes Geschäft was möglich wird weil Kooperation statt Konkurrenz weil die in einem Mindset miteinander umgehen wo das das Normalste von der Welt ist dass wir uns nicht als Feinde und Gegner betrachten sondern Wir immer gucken, ah interessant.
00:23:21: Was würden das für mich bedeuten?
00:23:23: Was könnte ich da einbringen?
00:23:25: Welche Tür könnte ich aufmachen?
00:23:27: Wem kann nicht einen Gefallen tun.
00:23:29: und wer tut mir einen Gefallen?
00:23:32: Und das sind so Sachen die möglich sind wenn wir den Bankrahmen erweitern mit einer eigenen Community wo die Bank sagen können Das ist ein Tochterunternehmen von uns.
00:23:46: Wir sind daran beteiligt und deswegen ist es eine Genossenschaft.
00:23:51: Für Genossenschaftsbanken ist es ja sehr einfach, da ist das Modell ja stringent.
00:23:56: Und für Sparkassen ist es auch sehr einfach weil die Tochter als Genossenschaft an der sich die Unternehmer mit beteiligen können.
00:24:05: wie cool.
00:24:08: und plötzlich entstehen Sachen, die sonst nicht möglich wären von Unternehmersparing über... Es ist einfach krass!
00:24:20: an den Bus mit den vierzig Plätzen, an die zehn Prozent der Zeit, die Berater bitte mit strategischen Partnern verbringen.
00:24:34: Wenn sie gemeinsam auf Veranstaltung sind, wenn die gemeinsamen Ziele kennen, wenn nicht nur Bankprodukte reden dürfen sondern tatsächlich als strategische Finanzpartner unterwegs sind – wir lernen die Leute früher kennen, bekommen früher Zugang zu, Finanzierungsanlässen zur Vermögen und Vorsorgepotenzial zu besseren Nachfolgelösungen, zu mehr Liquidität, zu stärkerer regionaler Bindung.
00:25:02: Wir werden einfach relevant und für die Berater ist es spannend weil sie aus diesem Normal ich muss was Verkaufen Modus rauskommen und sich wirklich im Schulterschluss auf Augenhöhe mit den Unternehmern bewegen dürfen.
00:25:20: Und dann haben wir sowas wie eine sichtbare, eine erlebbare, Förder- und öffentlichen Auftragswelt.
00:25:32: Dann merken Unternehmer plötzlich, ach so war das mit dem Förderauftrag, achso war es mit dem Öffentlichen Auftrage!
00:25:38: Das ist ja gar nicht ein Club der mal permanent Produkte verkaufen soll und will sondern das ist ja tatsächlich meine Bank, meine Sparkasse.
00:25:48: jetzt verstehe ich das warum die eigentlich in ihren Leitbildern drin stehen haben dass sie Unternehmen Zugang zu Finanzen zu Know-how, zu Geldmitteln und Fördermitteln haben.
00:26:01: Dann wird der Förderauftrag und öffentliche Auftrag noch mal auf einer anderen Ebene erlebbar.
00:26:11: Das heißt nicht, dass wir deswegen weniger verkaufen.
00:26:15: Wir haben nur weniger Vertriebsdruck.
00:26:17: Wir verkaufen Schlussiger!
00:26:19: Die Leute kaufen Schlussiger weil das Vertrauen auf eine andere Ebene da ist.
00:26:25: Und stabile Unternehmer Ein Aufbruch, ein Umfeld mit Aufbruchsgedanken.
00:26:33: Unternehmer die sich gegenseitig supporten unterstützen.
00:26:36: Challenges, die Nachfolgen ermöglichen und das sind völlig andere Rampedingungen für einen Wirtschaftsaufbruch.
00:26:44: Für eine Revitalisierung des Mittelstandes.
00:26:49: Auch Auffangmöglichkeiten für Mittelständler.
00:26:53: Da müssen wir mal noch ein eigener Podcast zu machen.
00:26:55: Wie kann der Nachfolge funktionieren in einer Kombination zwischen eine gemeinnützigen Stiftung und einem Genossenschaftsmodell, mit dem wir uns gemeinsam an Unternehmen beteiligen?
00:27:10: Sie zurück in den Markt bringen halten, restrukturieren möglicherweise dauerhaft halten oder wieder in den Markt zurückgeben, weil wer sie losgelöst haben vom Einzelbesitz des Unternehmers der am Unternehmen geklebt hat und es deswegen nicht verkaufbar war.
00:27:32: Und wir haben aus dem Potenzial dann ein Unternehmen gemacht was eben nicht zugemacht wird sondern wieder im Markt weiter zur Verfügung steht.
00:27:42: Ihr habt ja schon rausgehört ich bin großer Fan Der Rechtsform der Genussenschaft, weil man da viel mehr mit anfangen kann als mit GmbHs.
00:27:53: Lass uns für heute gut sein und denk mal drüber nach wie das wäre wenn ihr die Wirkungsmöglichkeiten der Bank regional und überregional erweitern könntet mit einem überregonal tätigen in Anführung solchen eigenen Unternehmernetzwerk.
00:28:16: eine eigene Unternehmerkommunity die euch mitgehört.
00:28:21: Anteilig, so wie viele Anteile, wieviel ihr eben in einer Genossenschaft haben wollt!
00:28:27: Die Hundertplus und Community ersetzt selbstverständlich keine Bank.
00:28:31: Die Hunderplus-Community erweitert den Wirkungsraum eurer Sparkasse oder eurer Bank.
00:28:40: Und damit gibt es ein internes Ökosystem was der Unternehmer nicht alleine hätte, und was die Hundert Plus auch nicht alleine hätte.
00:28:52: Also wer kann schon sagen, wir als Bank haben eine eigene Unternehmer-Community?
00:28:57: Und wenn du dir Einleitung annimmst wirst du nicht nur strategischer Partner sondern auch Teil dieser Unternehmer Community auf dem Weg zu deinen unternehmerischen und privaten Lebenszielen.
00:29:08: Brauchst Du noch mehr Impulse?
00:29:10: Noch mehr Wegbegleitung?
00:29:12: Willst Du Deine Firmenkundenbank mutig zum Meer nutzen?
00:29:15: Mehr Spaß!
00:29:19: Zum Stabilität an
00:29:20: der Region machen Wegebedarf, Bank neu denken.
00:29:24: Der Podcast für mutige innovative Firmenkundenbankentscheider die neue Wege gehen wollen und können.
00:29:30: Nutze gerne unsere Entscheiderworkshops um dich mit anderen mutigen Entscheidern Ulrich Zimmermann uns weiteren Mitgestaltern der BigBanking Innovation Group auszutauschen Und gemeinsam eine neue hundertprozent nutzenorientierte Beratungs-
00:29:45: und Führungskultur
00:29:46: mit Leben zu füllen Mehr Nutzen, mehr Lebensqualität und
00:29:51: mehr Ertrag für alle.
00:29:53: Die Termine der Insider-Workshops findest du in den Shownotes.
00:29:57: morgen kann kommen.
00:29:58: Dein Weg wird viel leichter mit jemand an deiner Seite, der den Weg schon gegangen ist.
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