#062 Warum jede Bank ihr eigenes UnternehmerÖkosystem braucht – aber nicht selbst bauen sollte

Shownotes

In der letzten Folge unserer BankReset-Serie geht es um die Umsetzung: Wie kann aus strategischer FirmenkundenBetreuung tatsächlich eine neue Qualität von UnternehmerBank-Beziehung entstehen?

Die Idee: nicht sofort die gesamte Organisation umbauen, sondern mit drei bis vier mutigen Pilotbanken starten und gemeinsam erproben, wie ein echtes Mehrfachgewinner-Modell funktioniert.

Ein Modell, bei dem:

  • Unternehmer dauerhaft mehr Nutzen, Orientierung, Wissen und Zugang zu relevanten Kontakten bekommen,
  • FirmenkundenBerater wieder stärker als strategische FinanzPartner arbeiten und dadurch mehr Sinn, Freude und Wirksamkeit in ihrer Rolle erleben,
  • Führungskräfte die Veränderung aus der eigenen Organisation heraus entwickeln,
  • und die Bank durch höhere Relevanz, stärkere Kundenbindung, frühere Einbindung und zusätzliches Geschäft ihre Ertragslage langfristig stabiler und zukunftsfähiger macht.

Dabei muss keine Bank alles selbst aufbauen. UnternehmerCommunity, Silberrücken Masterclass, Unternehmerwissen und die Begleitung der Führungskräfte sind bereits vorhanden und können gemeinsam genutzt werden.

Jetzt suchen wir drei bis vier Pilotbanken, die Lust haben, nicht nur über die Zukunft des FirmenkundenBankings zu sprechen, sondern sie praktisch zu erproben.

Mit dem Ziel, eine neue Dimension von UnternehmerBank-Beziehung zu entwickeln: relevanter für Unternehmer, erfüllender für Berater und wirtschaftlich sinnvoll für die Bank.

Transkript anzeigen

00:00:00: Warum jede Bank ihr eigenes Unternehmerökosystem braucht, aber besser nicht selbst bauen sollte?

00:00:10: Die beste Art die Zukunft voraus zu sagen ist sie selbst aktiv zum gestalten.

00:00:15: Wegebedarf

00:00:16: – Bank

00:00:17: neu denken!

00:00:18: Der

00:00:19: Podcast

00:00:19: für mutige Firmenkundenbankentscheider, die neue Wege gehen wollen und

00:00:24: können.

00:00:25: Es geht um mehr Nutzen, mehr Lebensqualität und mehr Ertrag für alle Banknutzer, Bankinhaber, Bankmitarbeiter und die Bank selbst.

00:00:59: macht Berater und Bank wertvoll, unverzichtbar und zukunftssicher.

00:01:11: Herzlich willkommen zur siebten Folge unserer kleinen Podcast-Serie zum Thema Zukunftsfähigkeit und Relevanz vom Banken!

00:01:21: Jetzt haben wir uns ganz schön was eingebrockt.

00:01:24: In den ersten sechs Folgen haben Berater strategischer werden sollten, dass wir Unternehmer nicht nach Größe sondern nach strategischem Partner-Pool und Stören sortieren wollten.

00:01:37: Das idealerweise jeder Berater in jedem Segment vierzig Strategische Partner hat.

00:01:43: Dass wir Zielbilder erfragen statt Produkte abzuhaken, dass Wir Einladungen aussprechen dass wir in Unternehmersprache reden, dass wir relevanter werden.

00:01:56: Dass wir eine wirklich systematische Begleitung anbieten.

00:02:01: Naja und an deiner Stelle würde ich mich jetzt auch fragen ja schön Uli und wer soll das alles können?

00:02:09: Ihr, Wir zusammen?

00:02:12: also Wenn wir jetzt überlegen, dass der Firmenkundenberater jetzt also Bankersteuerberater und Unternehmensberater Nachfolge-Experte-Personalstrategie KI Fachmann und vermutlich auch nach Partherapeut für Unternehmerfamilien werden soll.

00:02:23: Da würde ich sagen nö lieber nicht!

00:02:28: Darum geht es genau in der Folge Nummer sieben.

00:02:30: Was ist eure Kernkompetenz?

00:02:33: Was holen wir uns kooperativ dazu Und was lassen wir definitiv bleiben?

00:02:40: Und trotzdem geht es natürlich auch darum, welche zukunftsrelevanten Fähigkeiten sollten denn Berater tatsächlich haben und wo nehmen wir die denn her?

00:02:49: Ist eigentlich logisch.

00:02:51: Bank ist Bank – und wird auch eine bleiben!

00:02:55: Und alles andere wäre wahrscheinlich dummes Zeug.

00:02:58: Dessen sage ich ja….

00:03:01: Wir brauchen zwar ein Unternehmer-Ökosystem aber besser wär's dass er als des Bank nicht auf die Idee kommt das selber bauen zu wollen.

00:03:11: Das wäre völlig kontraproduktiv.

00:03:15: Also Berater müssen nicht alles können und Führungskräfte auch nicht, ihr könnt natürlich sagen ja nee aber Banken können das nicht alles, das ist ja viel zuviel und es wäre hier auch sogar unsinnig wenn er das versuchen würde das alles selber abzubilden.

00:03:32: das wäre völlig Kontraproduektiv.

00:03:35: die Rolle eines strategischen Finanzpartners für Unternehmer ist erkennen einordnen und verbinden, wahrscheinlich würde man heutzutage sagen, connecten.

00:03:46: Einfach die Connections herstellen.

00:03:49: Eine Beraterin muss erkennen wo ist da ein Thema?

00:03:54: Wie muss ich das einordnen?

00:03:55: Ist das bankrelevant?

00:03:56: Ist es unternehmerisch wichtig?

00:03:58: Hängt der Risiko dran?

00:04:00: Was hängt damit zusammen?

00:04:02: Und natürlich auch die Frage wer in unserem Netzwerk entweder intern oder Bank im Finanzverbund oder als Kooperationspartner, wer kann da helfen?

00:04:13: Man könnte sagen so als Schlüsselsatz ein guter strategischer Finanzpartner muss nicht jede Antwort kennen.

00:04:22: Aber er sollte wissen wie sein Unternehmer zur richtigen Antwort kommt.

00:04:27: Wir können uns ja mal eine kleine Geschichte angucken wie der Unterschied ganz praktisch aussehen könnte.

00:04:34: wir sind in einer Beratungssituation.

00:04:37: der Unternehmer, vielleicht meine Altersklasse sagt beiläufig.

00:04:41: Ja irgendwie weiß ich noch gar nicht wer den Laden später mal übernehmen soll was auch immer später ist für Anfang sechzigjährige und dann würden normalerweise Berater sagen ja dann sprechen wir bei Gelegenheit mal über die Vermögensnachfolge.

00:04:55: das wäre so der strategische bisherige Reaktion eines Beraters der damit nichts anfangen will mit dem Thema vom Tisch kriegt.

00:05:04: Aber der wirkliche strategische Reflex müsste sein.

00:05:07: Stopp!

00:05:08: Das ist möglicherweise gerade ein wichtiges Thema für das gesamte Unternehmen, für unsere Kredit-, für unser Risiko-, für unsere Vermögensnachfolge.

00:05:15: Für, für, für habe ich da Ahnung von eigentlich nicht.

00:05:19: Aber spannende Fragen wären ja logischerweise... Heute stellen dir ja mehr oder weniger sowieso selber.

00:05:25: Gibt es jemanden in der Familie, gibt es Mitarbeiter?

00:05:27: Wären verkaufdenkbar?

00:05:29: Brauchen wir Beteiligungskapital?

00:05:31: Haben wir einen regionalen Strukturfonds, den ich aufnehmen könnte?

00:05:34: Was heißt denn das eigentlich steuerlich?

00:05:36: Wie viel Geld geht unnütterweise oder notwendigerweise flöten, wieviel muss man dann aus dem Depot rausbuchen.

00:05:42: Was heißt es für seine Immobilien?

00:05:44: gehen da auch noch sowas wie Auflösungen, stille Reservenauflösung und der echter Betriebsaufspaltung?

00:05:49: geht dann nochmal richtig Kohle weg die euch ja alle fürs Anlagevolumen für weitere Projekte, für weitere Beteiligungen und und fehlt.

00:05:57: was will der Unternehmer eigentlich danach machen?

00:06:00: Eigentlich hat man sofort eine ganze Kaskade von Fragen im Kopf Und natürlich kann, darf soll.

00:06:06: Der beratet es nicht alles lösen.

00:06:09: Er könnte dafür sorgen dass es nicht liegen bleibt und jetzt wird das schon mal angedeutete in der letzten Folge.

00:06:19: Jetzt wird das Netzwerk erst einmal spürbar.

00:06:22: Was müsste denn eine Bank eigentlich selber haben?

00:06:26: Ganz wenig davon Aber ihr könnt's ja mal spielerisch übertreiben.

00:06:32: Wenn wir das alles selber machen wollten, ganz bewusst im Konjunktiv.

00:06:36: Dann bräuchte sie auch im Konjonktiv bald eine Nachfolge erklärt einer Steuerstrategien- und Führungskotischen, Personalexpertinnen digitalisierer Beteiligungsspezialisten Unternehmernetzwerker Veranstaltungsmanager Community Management.

00:06:50: Und irgendwann stellt sich die Frage und zwar sehr korrekt und zwar strategisch auch sinnvoll und taktisch auf jeden Fall relevant sind wir dann eigentlich noch ne Bank?

00:06:58: Oder machen wir gerade ein Unternehmensberatung auf mit angeschlossener Kontoführung.

00:07:02: Nee, ihr bleibt bitte eine Bank!

00:07:06: Das ist weder notwendig noch wissenschaftlich sinnvoll.

00:07:09: Strategisch gesehen ist es viel schlauer – selber bauen oder gemeinsam nutzen.

00:07:18: Jetzt mal auch Vorstandsentscheider-Ebene.

00:07:21: Also wenn wir einig sind um dauerhaft für Unternehmer relevant zu werden müssten wir eigentlich mehr als Geld und Zinsen bieten?

00:07:29: Ja, müssten und nicht dauernd versuchen, Produkte zu verkaufen nur damit unser Ertrag stimmt.

00:07:36: Das hat man auch schon nutzen vor Ertragen.

00:07:40: also nicht kaufen sie unser Angebot sondern wir haben ja sowieso drei Möglichkeiten.

00:07:47: ihr könntet so eine Unternehmerökonomie rund um die Bank selber aufbauen.

00:07:53: das ist möglich es ist teurer als es langsam und so mal unter uns vier Ohren.

00:07:58: ihr denkt nicht unternehmerisch ihr schafft das sowieso nicht dass wird immer irgendwie ein Bankderivat.

00:08:03: Das ist immer ein fremdes Terror.

00:08:05: Ihr habt keine Unternehmer, in der Regel keiner an Bord!

00:08:10: Sie sind ja nicht umsonst alle Angestellte geworden weil sie eben nicht Unternehmer werden wollten.

00:08:16: aber wir treten können wäre schon gut.

00:08:18: also selbst bauen.

00:08:19: für die sagen macht Peter taktisch strategisch wirtschaftlich das sonst irgendwie Sinn man kann auch gar nichts machen Das ist auch möglich.

00:08:27: Dann bleibt man in meinem klassischen Bankgeschäft, schlägt sich die lecksten hundert Jahre wie die letzten hundert jahre um Zins und Crosselling und Vertrieb und alle möglichen nervigen Geschichten, die ihr wisst ja ich lese das schon mal, die am Ende im Vertrieb enden.

00:08:43: und jetzt wenn ich mal ein bisschen auf die Kacke haue, Vertrieb heißt der vermeiden Begriff wir vertreiben zuerst die Produkte dann vertreiben wir die Kunden und zum Schluss verteilen wir noch die guten Mitarbeiter und die schlechten von allen bleiben ganz zu.

00:08:56: Notruhe ist, mit keinem Ertrag und keiner Zukunft.

00:09:00: Das wäre so das Horror-Szenario da will ja keiner hin.

00:09:05: Und der dritte Weg ist ihr nutzt einfach die ohnehin schon gemeinsame vorhandene Infrastruktur.

00:09:14: jetzt wird es ja erst interessant weil warum soll man nutzen?

00:09:19: Die Stiften?

00:09:20: eigentlich völliger No Brainer wenn mein Wüste er ist da.

00:09:26: ich brauche nur auf den Jetzt liefern Button zu drücken.

00:09:31: Die Investitionskosten sind nicht erwähnenswert, es wie Briefmarken aufkleben.

00:09:36: Das ist völlig alber.

00:09:38: Aber der Nutzen, der daraus entsteht, der ist exorbitant hoch!

00:09:44: Also was muss eine Bank wirklich selber besitzen?

00:09:48: oder worauf reicht strategisch gesehen ein verlässlicher Zugang?

00:09:53: Und genau deswegen reden wir jetzt mal über drei Ebenen eines Unternehmerökosystems in und mit der Bank kooperativ.

00:10:03: Wir haben ja über die einhundert plus Unternehmer Community gesprochen, die habe ich vor ein paar Jahren ins Leben gerufen.

00:10:11: Zielgruppe sind exakt die gleichen Menschen, die auch habt klassische mittelständige Unternehmer Gewerbekunden Unternehmer eins bis ich sag mal hundert Mitarbeiter.

00:10:23: genau eure exakt gleiche Kundschaft.

00:10:27: das sind die von denen die Bank lebt das sind die in der Hundertplus-Community aktiv sind.

00:10:32: Bei uns sind die aktiv, die das Thema Kooperation statt Konkurrenz haben – also für Genossenschaftsbanken gemeinsam mehr erreichen.

00:10:40: Wir sind hier auch eine Genossenschaft und bei uns sind sie aktiv.

00:10:44: Die sagen höher schneller weiter waren.

00:10:47: ich will Lebensqualität!

00:10:48: Das wäre auch einer der Dinge, die in die Wertewelt der klassischen Genossenschafswelt passt und die auch in die werte Welt der klassisch öffentlichen Sparakasse passt weil wir ja da so oder so rum ausgedrückt eine Art Förderauftrag haben für die, die was bewegen wollen und die in der Region nutzen haben wollen und nicht unnötig Kohle rausziehen sondern wirklich langfristige man könnte sagen nachhaltige Wirkung haben wollen.

00:11:18: Und warum macht es Sinn diese Unternehmer Community als Bank zu nutzen und selbst dort Mitglied zu werden?

00:11:28: Weil wir alles haben was ihr bräuchtet Und zwar, wir haben das in Unternehmersprache.

00:11:34: Was ist ein Unternehmer-Community?

00:11:35: Gehört den Unternehmern!

00:11:38: Die sind da beteiligt.

00:11:39: Manche mehr, manche weniger aber jedenfalls zahlen ihr Mitgliedsbeitrag dafür, dass sie mitspielen dürfen – jeder.

00:11:46: Wir sprechen Unternehmersprache und haben nicht Schulungsunterlagen die Theorie sind sondern es sind alles ganz pragmatische hemsärmelige Menschen.

00:11:56: Und wenn Berater nur deswegen Führungskräfte, nur deswegen bei uns Mitglied würden um mehr in Unternehmersprache zu kommen.

00:12:06: Du als Vorstand, als Teamleiter, als Berater würdest dich unter Unternehmermischen und zwar ohne die Intention den was verkaufen zu müssen sondern einfach nur um Unternehmersprecht zu lernen wie sie denken, wie die reden wo es wehtut welche Ideen haben Wie Unternehmer miteinander Lösungen finden Einfach unters Volkmischen.

00:12:28: Als wenn ich jetzt gerade nochmal kurz nachdenke, wir waren im Juli Anfang Juli mit zehn Unternehmern einmal über die Alpen gelaufen.

00:12:36: Es gibt keinen vernünftigen Grund das zu tun und trotzdem haben diese Zehen obwohl sie sich zum größten Teil vorher nicht kannten eine Woche lang Spaß gehabt.

00:12:47: Die haben sich abends bei der Käse spätzt, alkoholfreie Weizen und bye-bye-bye über die wildesten Dinge unterhalten von Privat bis Geschäftsvernachfolge Prozessoptimierung, das ging so nebenbei.

00:13:01: Niemand hatte Rechtfertigungszwang warum er wie viel Geld oder wie wenig Geld verdient?

00:13:05: Niemand musste sich irgendwie rechtfertigen für Sachen die er verbockt hat.

00:13:11: Das war einfach eine extrem lockere auf Augenhöhe Atmosphäre.

00:13:15: Nehme an der würdest du dabei sein mitten drin oder einer deiner Leute.

00:13:22: und plötzlich versteht ihr Unternehmer anders Einfach ohne Verkaufsauftrag danebensitzen dürfen, dabei sein.

00:13:31: Den Druck rausnehmen.

00:13:34: Den ohnehin vorhandenen Rahmen nutzen.

00:13:38: Bei einem Steuerstrategie Workshop mit dabei sein!

00:13:41: Ach so denken die über Vermögen.

00:13:43: Ah wie das machen die so?

00:13:45: Das ist interessant.

00:13:47: Das wäre ja spannend.

00:13:48: Echt das könnte man auch tun.

00:13:49: Ja genau und so entsteht völlig andere Zugang und völlig anderes Vertrauen zwischen den Unternehmern und den Banken.

00:13:58: Bei manchen Workshops mich ich sie ja ganz bewusst, bei der Strategie Retweets zwei Banker und zwei Unternehmer.

00:14:05: das ist eine geile Kombi weil die sich nachher beide gegenseitig besser verstehen.

00:14:10: Die einen versteht warum Banken gewisse Herausforderungen haben und gewisse Randbedingungen die sie einfach allhalten müssen und die Banker verstehen ach so dicken Unternehmer.

00:14:22: Ich kenne ja beide Sorten, ich kenne noch sechstausend Bankunternehmergespräch und ich weiß wie die sich da benehmen.

00:14:27: Und ich weiß, wie die danach oder davor mit mir reden – das sind zwei Welten!

00:14:33: Und zu glauben wir wüssten ja schon die Realität.

00:14:36: Herzlichen Glückwunsch, nein wissen wir nicht.

00:14:38: Lass nochmal gemeinsame Veranstaltungen denken.

00:14:42: Das spricht dagegen mit den Leuten Skiausfahrten zu machen, Alpen zu überqueren Workshops am Strand zu veranstalten, gemeinsam in die Wüste zu fahren.

00:14:51: und was wir alles sowieso für Veranstaltungen machen.

00:14:55: Neben dem Thema Public Speaking und auf die Bühne gehen oder einen Tag zur Finanzen, einen Tag zu steuern, einen tag zur Führung, ein tag zur Lebensziele – machen wir ja sowieso alle!

00:15:07: Und ob da fünf oder zehn oder zwanzig Leute mehr sitzen?

00:15:09: Die Veranstaltung finden sowieso statt.

00:15:12: Klammer auf oder auch nicht.

00:15:14: Die können noch bei dir in der Bank stattfinden.

00:15:16: Da bringen wir eben noch Leute mit.

00:15:18: Du kannst auch mit deinen Leuten zu unserer Veranstaltung woanders hinkommen.

00:15:21: Das ist alles durchaus immer horizont erweitert, wenn wir die Leute vernünftig auf Augenhöhe

00:15:26: mischen.".

00:15:27: Das Schöne ist dass wir natürlich als Hundertplus-Community Leute auf die Bühne stellen können für deren Auftritt du als Bank nicht haftest weil das ja eine Veranstaltung der Einhundertplus Community ist und keine Bankveranstaltung.

00:15:43: es kann man kooperativ machen Und wenn Leute wie ich oder andere über Steuergestaltung aus Unternehmersicht reden, oder Steuerberater aus Steuerberatersicht oder oder oder, dann ist das völlig unverdächtig.

00:15:55: Weil das eine Veranstaltung ist der Hunderplus Community und nicht eine Bankveranstaltung.

00:16:00: Wenn ihr einzelne Leute herausgucken würdet zu sagen, aber ich nehme jetzt den Ullimals Referent, denn werden sie andere Leute sich wieder beschweren?

00:16:06: Ja warum haben wir es in den Ding genommen und den nicht?

00:16:09: Aber ich bin da auch Steuerberator und könnte doch auch... Ne, haben wir alles weg!

00:16:14: Weil wir hätten ja eine Kooperationsvereinbarung.

00:16:17: Viel besser noch, ihr seid ja Mit-Inhaber dieser Community.

00:16:21: Wir sind ja dann formal juristisch ein Tochterunternehmen wenn man das so will.

00:16:27: Ein tausend Euro Anteil oder fünftausend was auch immer.

00:16:30: Ihr da lustig sein zu zeichen aber jedenfalls nichts was irgendwie groß erwähnenswert wäre.

00:16:35: der ist der formale Akt die Haltung dahinter wichtiger als der Geldbetrag der da fließt.

00:16:42: Die anderen haben sich auch noch mit tausend Euro beteiligt, also das ist alles gut.

00:16:46: Und dann können Themen stattfinden die in Rahmen einer Kooperation mit eine Unternehmer-Community einen anderen Touch kriegen wie wir haben eine Bankveranstaltung an anderen Rahmen und andere Haltungen durchaus provokative Aussagen möglich machen Dinge schon mal infrage stellen, die ihr als Bank gar nicht so sagen dürft oder wollt Und das ist absolut okay, so ist halt eine Bank.

00:17:17: Da muss man sich ein gewisses Spielregel halten.

00:17:19: Wir sind eine Unternehmer-Community – da geht es ein Stück weit anders!

00:17:24: Die Kombination ist deswegen ziemlich geil weil wir dann einen viel größeren Spielraum haben Dinge abzusetzen, Dinge umzusetzen und Dinge aufzusetzen wie wenn das jeder alleine macht Mitspielen verstehen und das Volkmichen, dass wäre das erste was ihr tun könntet um in eine andere Unternehmersphäre zu dringen.

00:17:51: Und die Dinge die sowieso da sind, die Veranstaltungen die sowiso laufen entweder mal nur für sich aufzusaugen oder logischerweise auch thematisch mitzugestalten wie die anderen Mitglieder ja auch.

00:18:06: Natürlich ist es spannend im Unternehmer Talk Mit der Bank zu sprechen.

00:18:10: Wie kommt eigentlich meine Bundeshältzustande?

00:18:14: Was ist das mit dem Reding, wie geht dann eigentlich so ein Bankprozess von der Idee bis zur Auszahlung?

00:18:25: Das sind hier alle Sachen die Unternehmer normalerweise nicht kennen Und von wo ich weiß, hier VR Bank Würzburg falls ihr das hört mit euren dreihundertsechzig Grad-Programmen die euch ja schier aus den Händen gerissen werden weil die Leute dann entweder verstehen wie geht der in Bank und dass die meisten anderen Banken ja ihren Leuten gar nicht anbieten.

00:18:46: Das kann man über so eine Parallelorganisation wenn man so will.

00:18:51: die Beteiligungen einer Unternehmergenossenschaft kann man da super gut parallel laufen lassen.

00:18:58: macht der die Hunder Plus und nicht die Bank.

00:19:03: Gucken wir uns mal den zweiten Baustein an, was müssten denn Berater einig können?

00:19:08: Wir haben darüber gesprochen das Thema Einladung zur strategischen Partnerschaft, jeder sollte vierzig Berater haben, die sollten in eine gewisse Art von kaufen lassen statt verkaufen müssen Gesprächskultur haben.

00:19:22: Jetzt darf ich ja aus dreißig Jahren Erfahrung sprechen!

00:19:25: Der Trainer geht, die Schwerkraft kommt.

00:19:29: Das ist überall so.

00:19:30: Und wenn man externe Trainer wie mich ins Boot holt, wie früher, habe ich ja dreißig Jahre lang sehr gut von gelebt.

00:19:36: Denn es ist immer so dass dann die Trainer vielleicht ein gutes Verhältnis zu den Beratern haben aber sich die Führungskultur nicht ändert und deswegen gratis davon ab obwohl ich nach dreizig Jahre von gelebten hab oder weil ich das dreizig jahrelang erlebt habe, dass es am Ende kaum wirkt.

00:20:01: Die Banken, die geflogen sind – wer waren sie immer?

00:20:05: Ausnahmslos.

00:20:06: Wirklich ausnahmsloß!

00:20:09: Die Führungskräfte entweder die Bereitsleiter oder die Vorstände, die das Thema getrieben und hochgehalten haben.

00:20:17: Die Bankens, die ich zum Teil über zwanzig Jahre begleite.

00:20:21: es waren immer einzelne Führungskräfte, die die Show gerissen haben.

00:20:26: Das war immer dann eine interne gelebte Kultur Mit mehr oder weniger Impulse von außen, mit mehr der weniger viel Unterstützung vom Außen.

00:20:35: Aber gelebt hat es nur durch die Führungskraft, die das verinnerlicht hatte – ob Bereisleiter, Vorstand und Teamleiter!

00:20:44: Das ist ein interner Prozess.

00:20:46: Den kann man extern unterstützen aber Kultur entsteht nicht durch externe Trainer sondern durch interne Führungen.

00:20:55: Und deswegen wäre auch nicht die Idee hunderte von Beratern jetzt sauber voraus uns zu trainieren und auf einen Umsatz zu machen Und am Ende zu erleben, das ist wieder verpufft.

00:21:04: Sondern die Aufgabe könnte sein, die Führungskräfte gemeinsam fitzumachen in dem Spirit den ich versucht habe hier in dieser siebener Serie aufzubauen um die Bank dauerhaft wirklich relevant für den Mittelstand zu machen.

00:21:24: Wenn wir die Bereitsleiter und Teamleiter erfahrene Seniorberater wenn die Bank hat interne Coaches gemeinsam fitmachen Und Sie, die ich nenne, die aber vornehmen, die silberrücken Masterclass nutzen.

00:21:38: Das ist ein Jahresprogramm.

00:21:40: Eigentlich selbst erklärt man konnte sich die Videos angucken und üben, tun die Berater nicht.

00:21:45: Aber nehmen wir mal an wie würden einzelne Führungskräfte, einzelne Senior-Berater, einzelnen kleine Stars und Sternchen, die wir sowieso in der Mannschaft haben?

00:21:55: Die würden die supernette Zusatzaufgabe kriegen diese Kultur umzusetzen von ihnen!

00:22:03: ohne externe Begleitung.

00:22:05: Wir würden nur in kleinen Teams diese Führungskräfte, diese Umsetzer, die Multiplikatoren trainieren, Coaching begleiten und die bekommen ja alles – die fertigen Videos, die Inhalte, die Methoden, die Handbücher… Das was man eben braucht!

00:22:26: Die Umsetzungslogik, die Begleitungen... Wie macht man das?

00:22:30: Wie setzt man diesen Tagesalltag

00:22:31: um?!

00:22:32: Wie geht strategische Partnerschaften mit den Unternehmern im Tagesalltag?

00:22:38: Wie geht das in der Führung, wie geht es im Kontrolling, worauf achten wir.

00:22:43: Wo sind die Fallen?

00:22:44: All die ganzen Dinge, wenn die Führungskräfte des intern so umsetzen dass sie's in die Mannschaft tragen dann könnte sollte müsste eine neue Kultur entstehen.

00:22:59: und so neu ist sie ja nicht weil eigentlich haben mir die Genossenschaftsbanken mit dem Förderauftrag mal angefangen, bevor sie gemeint haben.

00:23:06: Sie müssten die Lote vertreiben im Vertriebsauftrag, den es ja in keiner Satzung einer Bank auch nur andeutungsweise gibt oder bei den Sparkassen mit dem öffentlichen Auftrag der Zugang zu Finanzen und Finanzwissen.

00:23:19: Da war auch kein Vertriebesauftrag gestanden sondern das ging's um Zugang zur Geldmittel.

00:23:24: beides finde ich hochwertvolle etisch extrem wichtige Grundeinstellungen die, wenn sie im Tagesalltag wieder leben würden einen Riesenunterschied machen würden gegenüber dem langweiligen Vertrieb.

00:23:42: Wir trainieren also nicht dauerhaft die Mannschaft sondern mal im Bild gesprochen wir machen die Trainer im eigenen Verein besser.

00:23:50: das wäre der Unterschied.

00:23:52: und dann gehört die Veränderung der Bank selbst weil wir die Multiplikatoren intern fit machen vom Nachwuchs bis zum Seniorberater eine Kultur durchzuziehen, die nach außen völlig anders strahlt.

00:24:09: Nehmen wir noch einen dritten Baustein!

00:24:11: Es ist ja durchgeklungen dass ich immer wieder darüber rede das Steuern ein extrem großer Hebel sind.

00:24:20: Steueren steuern ja unser Verhalten und Steuersinn ein extremen großer Finanzhebel für Unternehmer.

00:24:28: Und ob sie dreißig Prozent mehr Eigenkapital oder dreißzig Prozent sinnlosen Abfluss haben, weil mit dem Geld was weg ist kann weder die Bank noch der Unternehmern noch die Region auf Dauer viel anfangen.

00:24:42: Und gleichzeitig ist es völlig klar wir dürfen können keine steuerbare Haltung in der Bank machen.

00:24:49: das ist völlig und diskutant.

00:24:54: aber verstehen müssten wird es Wenn ich gucke, wie viele Kollegen da draußen von Alex Fischer über Kippa, über Gärtner, über Viti alle heißen.

00:25:05: Über mich und Kollegen, über den Nelson Cremers!

00:25:08: Wenn Nelson sonntags morgens von elf bis um eins über das Thema Steuerstrategie redet und fünfhundert sechshundert siebenhundert Unternehmen im Coal hat... Wenn der Mistergenossenschaft, der Björn Ehr hat wenn er ein Call macht.

00:25:26: Wenn der auf der Bühne steht hat fünf, sechshundert, achthunderttausend Menschen mit denen ihr aber Genossenschaft redet.

00:25:33: Wenn Martin Richter von Immocation Sonntagsmorgens ähnliche Zeit elf bis um dreizehn Uhr über tausend Leute hat.

00:25:41: zum Thema wie geht denn Geld für die mit Immobilien und Steuersparen in Immobilie?

00:25:46: Glaubt ihr ehrlich, da wären niemals Genossenschaftskunden und niemals Sparkassenkunden?

00:25:52: Also wir könnten das mal zählen.

00:25:53: Aber ich würde so sagen, neunzig Prozent der Leute, die hier sitzen wahrscheinlich eher neuneinzig Prozent sind eure Kunden.

00:25:59: Das Geschäft machen die woanders.

00:26:02: Die Kompetenz holen sie sich woanders Und werden die damit uns reden in der Bank und verstehen nur Bahnhof Weil wir die Vorzüge einer genossenschaft noch nicht verstanden haben obwohl wir selber eine sind Eine Genossenschaft für eine Nachfolge.

00:26:18: Wie soll das gehen?

00:26:20: Eine Holding-Konstruktion wie nicht der kauft die Firma, sondern dessen Holding kauft sie.

00:26:25: Was das für ein Geld sparen würde einen Leistungszwang Druck rausnehmen bei Unternehmern und drei Ausrufezeichen und für die Bank massivst neue Geschäftsmodelle eröffnen würde.

00:26:41: Das ist es der helle Wahnsinn wenn das unsere Leute nicht verstehen.

00:26:44: in einer Nachfolger in der Finanzierung in der Erweiterung im Wachstum, im Führen von Leuten.

00:26:51: Das sind unendliche Chancen für Geschäft.

00:26:54: Können wir irgendwann mal weiter ausführen?

00:26:56: Die Berater dürfen und müssen keine Steuerberater werden aber sie müssen auch drei Ausrufe zeichnen ist dauerhaft verstehen was Unternehmer bewegt und welche Chancsen es gibt.

00:27:09: die müssen das Grundsystem verstehen.

00:27:12: Sie müssen verstehen was heißt das?

00:27:13: unsere Beratungen auch gerne.

00:27:15: was heißt dass fürs Geschäft was daraus entsteht?

00:27:19: Sie müssen wissen, welche Fragen stelle ich denn um das zu verstehen.

00:27:22: Wo ist denn das Bankgeschäft dahinter?

00:27:24: Welche Spezialisten brauche ich dann?

00:27:26: an welcher Stelle?

00:27:28: Wie mache ich den Theorie anwendbar?

00:27:29: Wann leite ich denn an wen über?

00:27:32: An die Spezialistinnen in der Bank oder die Speziellisten?

00:27:35: klammer auf, klammar zu im eigenen Unternehmernetzwerk?

00:27:38: Wenn man an ihr Wert beteiligt, dann hättet er schlagartig also schlagartig Zugriff auf mindestens.

00:27:47: Ich habe sie nicht gezählt, aber es sind weit über fünfzig sehr nischige Experten die wir jetzt schon in der Community haben.

00:27:55: Und das ist eine Chance, die wir nutzen könnten.

00:28:00: und weil es wie immer nicht nur diese überrücken Masterclass sondern auch die zehn Prozent Steuerstrategie als Videokurs gibt kann man natürlich Grundsatzwissen vermitteln.

00:28:12: Man kann noch den Kurs... Es ist überhaupt kein Problem den umzubehenden Als Co-Produkt zwischen deiner Bank und der Sparkasse.

00:28:22: Und der Hundertplus Community.

00:28:25: Man kann das einfach nur als Provisionsgeschäft laufen lassen.

00:28:28: zu sagen, wenn du wissen willst wie es geht... Wir sind einer Tochterfirma beteiligt, der Hunderplus Community.

00:28:34: Die haben ein paar Mega-Friegs, was das Thema Steuern, Co- und Gestaltung angeht.

00:28:38: Vermögensbildung aus nicht bezahlten Steuerm Da ist übrigens der Kurs Zugang.

00:28:43: Aber irgendein Problem damit in der Filizysteme aufzusetzen?

00:28:47: Aber soll das nicht vertreiben?

00:28:49: Und ist es nicht der Gag, sondern verstehen anwenden.

00:28:53: Daraus nutzen Stiften und des Grundsätzlich Verstehen.

00:28:58: Manche kommen zu uns in die Steuerbetriebs – das waren schon einige Banker hier, die haben dann immer ihren eigenen Vermögensfall mitgebracht weil ihr verdient ja auch nicht wenig Geld.

00:29:07: und jetzt halt alle so viele Steuere.

00:29:10: Also wenn man's für sich selber verstanden hat, ist es natürlich viel einfacher als anzuwenden.

00:29:15: um immer weiß Wir haben hier ein Zehn-Millionen-Dicket und wenn die nix regeln, sind halt ganz zu.

00:29:19: nur zwanzig bis dreinzwanzig Prozent einfach weg.

00:29:22: Die bucht aus eurem Depot aus und der Motto ist ja da.

00:29:25: Da muss man halt Erbschaftssteuer zahlen.

00:29:27: Es wäre besser, wenn es im Depot bliebe oder?

00:29:29: Ist das nicht so?

00:29:30: Vor allen Dingen, wenn das legal wäre und wenn es langfristig geplant wird Und wenn die Unternehmer erleben, dass das ihre eigene Bank war, die gesagt hat du wir haben da jemand, der könnte helfen.

00:29:43: Das ist eine Tochterfirma von uns und an dieser Unternehmer-Community sind wir beteiligt.

00:29:47: Es ist ein ganz anderes Ding wie, ja da könntest du dir mal hingehen.

00:29:53: Und jetzt lass nochmal zusammenfassen warum diese drei Dinge zusammengehören.

00:29:59: Einzelne sind die ganz nett.

00:30:02: Zusammen bilden die ein System.

00:30:08: In einer Unternehmer Community kannst Du als Banker Unternehmer live erleben nicht in der Beratungssituation, nicht in den Verkaufssituation.

00:30:19: Mit der Silberrücken Masterclass kannst du intern es schaffen, dass du deine interne Vertriebskultur vom Produkt vertreiben zu Nutzenstiften Mehrwerte erleben kann und daraus höhere Mehrwärte gibt auch höhere Erträge.

00:30:35: Damit kannst du ein Ertragssystem produzieren was vom Nutzen geprägt ist und nicht von Druck, von Sog oder von Verkaufen müssen.

00:30:47: In der Vermögens- und Steuerstrategie kannst du die unternehmerischen Zusammenhänge zwischen Ertrag, Vermögen, Ertraksteuern, Vermögungsaufbau, Erbschaftsteuer, Wegzugsteuer was man alles so haben.

00:31:02: Die unterschiedlichen Rechtsformen im Zusammenspiel so erleben dass ich bin jedes mal wieder selber geflicht wenn Unternehmer kommen die wirklich zum Teil grandios Unternehmen haben und man verblüfft die mit Dingen, so zu sagen.

00:31:14: Ja, der hätte ich ja besser mal vor fünfzig Jahren drüber nachgedacht.

00:31:17: Ja das stimmt!

00:31:19: Und wenn man dann den Switch kriegt und sagt wie übertragen wir das aufs Bankgeschäft?

00:31:25: Wenn wir sagen erleben ohne Wissen bleibt ja nett.

00:31:30: Wissen ohne Führung bleibt der Theorie und Führungen ohne Unternehmern daher wird schnell wieder ein Vertriebssystem.

00:31:37: Wenn wir es rumdrehen wird's zu einer Unternehmernutzenkultur die die Haltung einer Genossenschaftspakt mit dem Förderauftrag und die Haltung einer regionalen Sparkasse im öffentlichen Auftrag in ein neues modernes Licht stellt.

00:31:54: Und jetzt nehmen wir wieder eine Idee auf, die ich schon mal erzählt habe.

00:31:59: Die Idee war, lass jeden Berater in jedem Kundensegment vierzig strategische Partner betreuen – zehn Prozent seiner Arbeitszeit für diese vierzig-strategischen Partner nutzen!

00:32:13: Diese vierzig sind ja die, die eine klare Bestellung ausgelöst haben.

00:32:19: Ich nenn es immer ein Dauermandat, die die Einladungen angenommen und gesagt haben ich möchte von dir als Bank sehr systematisch zu meinen Lebenszielen begleitet werden unternehmerisch und privat – aus einer Hand!

00:32:35: Ich will das ganze Ökosystem Bank inklusive aller Spezialisten und Berater.

00:32:41: Die und nur die werden Mitglied in der Unternehmer-Community.

00:32:47: Der Rest sind Poolkunden.

00:32:49: Die haben Potenzial für eure Berater, die haben auch Potenziale für die Hundertplus-Community.

00:32:54: aber die vierzig strategischen Partner das sind die wo wir hingucken.

00:32:58: Wir sagen nicht ja wir machen jetzt hier für dreitausend Filmkunden irgendeine Unternehmer-Community.

00:33:03: Das rechnet sich vor euch und für uns nicht.

00:33:05: Es gibt nur Durcheinander es gibt nur Struppel ist nicht beherrschbar.

00:33:10: Aber wenn wir ohnehin sagen dass wieder Bus jeder Berater hat ein Bus mit vierzig Plätzen und da sind auf vierzig einzelne Namen Und denen zu sagen du, Teil dieser strategischen Partnerschaft ist die Mitgliedschaft in unserer eigenen Unternehmer-Community.

00:33:27: Wenn Du willst!

00:33:28: Auch freiwillig logischerweise.

00:33:31: Natürlich zahlen sie die fifteenhundert Euro im Jahr oder was auch immer der Beitrag auf Dauer sein wird.

00:33:37: Es spielt da keine Rolle.

00:33:39: Wir holen ein X Faches an Nutzen daraus weil wir sehr einzeln angucken und sehr individuell mit denen von Netzen über Bank übergreifen, wo wir glauben da lösen wir den Zentral Engpass.

00:33:56: Und zwar an Stellen, wo ihr als Bank ja gar nicht hingucken könnt.

00:34:00: Deswegen haben wir ja die Spezialisten für Führung, für Strategie, für Marketing, für Marktarbeit, für Steuern, für You Name It.

00:34:08: Die Kernkompetenzen für Bank bleiben bei euch und der Zusatznutzen findet in der Community statt Und werden die, wie ich es gerade denn höre in mal wenn du ihnen nicht gehört hast.

00:34:21: Wir haben ja in der Community den Podcast, den Mehr- und Wertpodcast wo wir von einer Folge zu anderen erzählen.

00:34:29: das sind Unternehmergeschichten drin auch ein gutes Medium zum weiterverbreiten.

00:34:33: nebenbei und in der Folge sechs erzähle ich was ist denn der interne Wert?

00:34:39: Einer Unternehmer.

00:34:39: Community und da mache ich das in einem Beispiel Dennis Paul heißt mit seinem Metallbaubetriebe, mit den drei Mitarbeitern.

00:34:48: Welches neue Universum in Deniskopf aufgegangen ist und wie viel mehr Geschäft der seit den letzten fünfzehn Monaten gemacht hat, seitdem er Mitglied der Community ist?

00:35:00: Es ist unbelievable!

00:35:02: Schön ist das... Ich stolz sein kann zu sagen ich habe das verursacht.

00:35:05: Das war aber nicht ich.

00:35:07: Das ist das System was wir geschaffen haben.

00:35:09: Das is die Haltung dahinter das so zu machen was man eigentlich den Leuten nicht vorenthalten darf.

00:35:17: Also, wenn eure Berater sagen würden sie sind einer unserer strategischen Partner, einer meiner vierzig ich habe nur vierzig.

00:35:28: das sind Leute die gesagt haben du bank begleite mich systematisch zu mal Lebenszielen.

00:35:33: und wir haben beide das wie bei der Ehe ja gesagt yes i will und deswegen würden wir ihnen lieber Unternehmer zusätzlich unser Unternehmernetzwerk öffnen.

00:35:46: Da sind Unternehmer drin, die auch anders denken – die nicht höher schneller weiterdenken sondern die in Lebensqualität denken, die den Slogan leben Kooperation statt Konkurrenz, die gemeinsam wachsen wollen als Unternehmer und als Mensch.

00:36:03: Und wenn sie wollen mache ich ihnen da die Tür auf!

00:36:06: Dann gehen Sie mit auf die Unternehmerveranstaltungen ganz klassische Unternehmer Veranstaltung hier drinnen oder draußen im Gebirge Unternehmerwanderung, Alpenerquerungen Wüsten Retreats all die Dinge, die man alleine nie machen würde.

00:36:23: Und in unserem Unternehmernetzwerk gehen sie und wenn Sie wollen mit ihnen – das hat einen anderen Wert!

00:36:33: Wenn Berater dann über dieses Netzwerk neue Anlässe entdecken ohne Kaltakfis im eigenen Kundenbestand zu betreiben, wenn die ja immer die erste Klang mal auf, und am besten noch einzige Wahl sind.

00:36:47: Weil die sich plötzlich auf einer anderen Vertrauensebene mit den Beratern unterhalten Wenn die mal schwarze Pisten zusammen runter gerödelt sind dann ist das ein anderes Ding.

00:36:56: Oder wenn die am Lagerfeuer eine Wüste gemeinsam übernachtet haben... ...wenn wir mal Barfuß am Strand gemeinsam gejockt sind.

00:37:03: Kannst du mir glauben dass das eine völlig andere Beziehung macht als wenn wir einfach nur einen Kunde sind?

00:37:10: Haben Kaffee zusammengedrunken, haben im Beratungszimmer gesessen ordentlich gekühlt geheizt, klimatisiert, neutral ohne Ecken oder Kanten.

00:37:20: Ja du weißt was ich meine logischerweise.

00:37:23: So das nochmal über Zahlen sprechen.

00:37:25: der wirtschaftliche Teil des ist kein Sozialprojekt.

00:37:29: Das ist ein Relevanz Projekt für Zukunft.

00:37:32: es funktioniert nur wenn alle drei Ausrufe zeichnen alle gewinnen.

00:37:37: Der Unternehmer gewinnt weil er wissen Kontakte Lösungen und Erfahrungen mehr bekommt als nur in der Bankberatung.

00:37:46: Die Bank gewinnt, weil sie relevanter wird, weil wir Unternehmer binden und immer die erste Klammeraufglamme zu in der Regel einzige Wahl sind, extrem früh in Entscheidungen eingebunden und nicht erst wenn es darum geht – wir vergleichen mal zwei Angebote -, weil wir der relevante strategische Partner auf Dauer sind die zehn bis zwanzig Prozent der Kundschaft, weil wir mit diesen zehn bis zweitzig Prozent, neunzig Prozent unserer Erträge machen.

00:38:21: Fokus auf die relevanten Kunden, damit wir bei denen – ich zitiere mal an den Vorstand – relevant bleiben oder relevant werden und die Community gewinnt natürlich auch mehr coole Gutunternehmer, mehr Austausch, mehr Wirkung, mehr Netzwerk, mehr Nutzen für alle.

00:38:44: also Uns geht's immer darum, es muss keiner Verlierer mit den anderen gewinnt.

00:38:49: Das ist ein altes System.

00:38:52: Das is vor Unternehmer Reset und Vorbankresett.

00:38:56: Gewinnen auf Kosten von Anderen ist kein Zukunftsmodell.

00:39:00: Gewinnen zum Nutzen anderer ist eins.

00:39:04: Erst nutzen dann Geschäft.

00:39:07: Nicht Produktkampagne um Bedarf suchen Sondern bedarf lösen Und relevantes Geschäft entstehen lassen.

00:39:17: Lass mal einen Moment durchatmen.

00:39:20: Wenn du jetzt bis jetzt gehört hast und mal zusammenziehst, dann müsstest du ja eigentlich auf die Idee kommen.

00:39:29: das ist ein absoluter No-Brainer.

00:39:32: Wenn es so ist wie der Uli dass erzählt schaffen wir damit einen erkennbaren Mehrwert für unsere strategisch wichtigen Unternehmer.

00:39:40: Ist eine Frage!

00:39:46: wirklich so klein, wie der Uli sagt gegenüber dem riesigen möglichen Zusatznutzen den er verspricht und reicht im Zweifel vielleicht bereits ein zusätzliches gutes Geschäft im Jahr damit sich das modellwirtschaftlich trägt.

00:40:00: Wenn du dreimal Ja gesagt hast und es müsstest du eigentlich wenn du gut zugehört hast oder wenn ich mich vernünftig hab ausdrücken können dann ist es ein völliger No-Brainer.

00:40:15: Das könnte man natürlich wieder eine neue Projektgruppe gründen und das alles links und rechts irgendwie nochmal bekaceln und überlegen.

00:40:21: Und was ist denn alles da für Widerstände gibt, was wir alles denken könnten?

00:40:24: Oder man kann doch einfach nur anfangen.

00:40:27: Ja!

00:40:28: Man konnte auch einfach nur anfangen.

00:40:30: Wäre nicht schwierig.

00:40:30: Was wäre so schwierig daran sich vor tausend Euro in einer Genossenschaft zu bedeiligen die das alles macht damit man wirklich sagen kann, wir sind ein Tochterunternehmen du kannst euch gerne Zehntausende oder Hunderttausende einzahlen aber es ist nicht notwendig Für das was wir vorhaben, da geht es nicht um das Geld.

00:40:49: Da geht's um den dauerhaften Nutzen für den Mittelstand.

00:40:51: Deswegen ist es völlig wurscht ob zu tausend oder zehntausende und hunderttausend Einzahlen.

00:40:55: Das ist nicht des Begehrens Und es macht auch keinen Unterschied.

00:40:59: Natürlich Kohle auf dem Konto sind immer gut die können auch für viele Maßnahmen brauchen.

00:41:03: Die rufen mal dann gerne auf wenn sie da sind aber ganz formal reichen erst einmal für meine begriffe Ich werde genossenschaftsmitglied und passt da gibt es eigentlich für meine Begriffe nichts zu denken, außer zu sagen okay prima nicht ja aber sondern und wie kriegen wir die in die Bank?

00:41:23: integriert das mit den Beratern.

00:41:27: Mit den vierzig strategischen Partnern Proberater, mit den Führungskräften des neuen Kulturschaffens die eigentlich unsere alten Versprechen erfüllt wenn man mal hundertfünfzig Jahre ungefähr zurückdenken als es genossenschaftlich gesehen Den Friedrich Wilhelm Reifeisen und den Kollegen Schulze Dehlich gab.

00:41:50: Was einer alleine nicht schafft, schaffen viele gemeinsam.

00:41:56: Das ist ja keine nostalgische Idee, das ist die moderne Plattform ökonomie aufgenossenschaftlich.

00:42:02: Ist es oder?

00:42:04: Übertrags auf die Idee, die Grundidee der Sparkassen – das ist das Gleiche!

00:42:10: Diesen Förderauftrag einen öffentlichen Auftrag.

00:42:14: nicht gewinnmaximierend sind, sondern nutzend maximierend für die regionale Bevölkerung.

00:42:22: In dem Fall Unternehmer.

00:42:24: Bei uns gibt es mehr als Geld und Zinsen Die Mehrwerte.

00:42:28: Wir machen den Weg frei Was wir alles fürs Logens hatten.

00:42:31: Wie ist denn wenn man die einfach mit Leben fühlen würden?

00:42:35: Und zwar auf eine moderne adäquate unternehmerische Art und Weise.

00:42:41: Wenn das dir wichtig ist Dann haben wir jetzt genau hier ein, wie heißt das schon?

00:42:47: Window of Opportunity.

00:42:48: Da haben wir eine coole Chance zu sagen, stimmt!

00:42:52: Wenn ich mir die Welt so angucke... Man könnte ja sagen sie wird jeden Tag blöder.

00:42:58: Das ist ja eine Sicht, wenn man die Nachrichten sieht.

00:43:02: Das ist Haarsträubender als zumindest in meinen vier, sechzig Jahren, die ich mich rückerinnere.

00:43:09: Es ist gruselig und genau deswegen finde ich die Chance zu sagen und wir im Mittelstand, wie in der Region.

00:43:19: Wir einzelne Menschen können uns unsere kleinen Oasen schaffen wenn wir sie denn wollen.

00:43:25: Aber nur weil es geht!

00:43:29: Weil die Leute da sind?

00:43:31: Weil es die Community schon

00:43:32: gibt?!

00:43:33: Weil es eure Unternehmerkunden schon gibt, weil es eure Bankberater schon gibt.

00:43:36: Weil es ihre Führungskräfte schon gibt!

00:43:38: Weil das Sicherheitsentscheid er gibt?

00:43:40: Weil es Eurobank

00:43:41: gibt?!

00:43:41: Weil alles schon da ist!

00:43:44: Das Einzige was wir machen müssen... ...ist was eine alleine nicht schafft.

00:43:51: Schaffen viele gemeinsam zusammenzuwerfen.

00:43:55: Wir müssten die Dinge nur sinnvoll miteinander verbinden.

00:44:01: Was einer allein nicht schafft schaffen viele gemeinsam wird wieder etwas, das man nicht nur an die Wand schreibt oder auf die Webseite sondern tatsächlich erlebbar tut.

00:44:14: Und das wäre für mich ein cooler Reset den Knopf der Reset-Button zu drücken, die Bugs rauszunehmen, die sich im Betriebssystem schon mal eingeschlichen haben und mit den Grundwerten, mit denen wir vor zig Jahrzehnten als Banken gestartet sind ohne Bugs wieder hochfahren.

00:44:36: Viel Spaß und vor allen Dingen viel Erfolg damit.

00:44:46: Zum Stabilitätsanker

00:44:52: der Region machen Wegebedarf, Bank neu denken.

00:44:55: Der Podcast für mutige innovative Firmenkundenbankentscheider die neue Wege gehen wollen und können.

00:45:01: Nutze gerne unsere Entscheiderworkshops um dich mit anderen mutigen Entscheidern Ulrich Zimmermann uns weiteren Mitgestalten der BigBanking

00:45:10: Innovation

00:45:10: Group auszutauschen Und gemeinsam eine neue hundertprozent nutzenorientierte Beratungs-

00:45:16: und Führungskultur

00:45:18: mit Leben zu füllen Mehr Nutzen, mehr Lebensqualität und

00:45:23: mehr Ertrag für alle.

00:45:25: Die Termine der Insider-Workshops findest du in den Shownotes.

00:45:29: morgen kann kommen.

00:45:30: Dein Weg wird viel leichter mit jemand an deiner Seite, der den Weg schon gegangen ist.

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