#059 Neue Lösungen entstehen dort, wo Unternehmer, Bank und Region gemeinsam denken
Shownotes
Was passiert, wenn mehrere Unternehmer dieselbe Herausforderung haben: Energiepreise, PV, Speicher, Ladeinfrastruktur, Nachfolge oder regionales Kapital?
Dann entstehen Chancen, die ein einzelnes Unternehmen kaum allein heben kann: EnergieGemeinschaften, gemeinsame Ladeinfrastruktur, NachfolgeMasterminds und regionale UnternehmerKapital-Kreise.
Diese Folge zeigt, wie Sparkassen und Genossenschaftsbanken aus ähnlichen Interessen konkrete Projekte entwickeln können – mit Finanzierung, Absicherung, Anlagegeschäft und spürbarem Nutzen für die Region.
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00:00:00: Neue Lösungen entstehen dort, wo Unternehmer Bank und die Region gemeinsam denken.
00:00:07: Die beste Art, die Zukunft voraus zu sagen ist sie selbst aktiv zu gestalten.
00:00:12: Wegebedarf –
00:00:14: Bank
00:00:14: neu denken!
00:00:15: Der Podcast
00:00:17: für mutige Firmenkundenbankentscheider, die neue Wege gehen wollen und
00:00:21: können.
00:00:22: Es geht um mehr Nutzen, mehr Lebensqualität und mehr Ertrag für alle Banknutzer, Bankinhaber, Bankmitarbeiter und die Bank selbst.
00:00:50: und eine neue Beratungs- und Führungskultur mit Leben zu füllen.
00:00:54: Beratungen mit hundert Prozent Nutzen macht Berater und Bank wertvoll, unverzichtbar und zukunftssicher.
00:01:02: Wegbegleitung
00:01:03: zum Mehrnutzen – mehr Spaß
00:01:05: und mehr Ertrag
00:01:07: für alle!
00:01:09: Herzlich Willkommen zum vierten Impuls unserer Bank Reset Serie.
00:01:16: Und in dieser Folge geht es um die nächste Stufe.
00:01:21: In der letzten ging es um einzelne Kundenfälle.
00:01:24: Der Golfclub mit der PV-Anlage, der Ultamer Reparaturbetrieb in der Nachfolge, der Spezialbetrieb mit der guten technischen Lösung und dem Großhändler, der den Vertrieb dafür übernehmen konnte – das waren einzelne Fälle!
00:01:37: Und heute geht's darum was denn passieren kann wenn nicht nur ein Unternehmer ein Thema hat sondern fünf oder zehn oder zwanzig Unternehmer in der Region die er alle kennt.
00:01:53: Dann entsteht vielleicht aus einer einzelnen Anfrage keine Einzellösung mehr, sondern große gemeinsame Projekte die deutlich mehr Wumms haben als ein einzelner Kreditantrag.
00:02:08: Die natürlich auch ein bisschen mehr Arbeit machen aber die natürlich auch einen völlig anderen Impacten, eine völlig andere Wirkung der völlig andere Fußspur in der Region hinterlassen oder wenn wir auf sie erste Folge zurück betrachten Dinge die Bank relevant machen lässt.
00:02:26: Dinge, die Direktbank – ich nenne sie ja lieber Distanzbank – des Plattformgeschäfts niemals, niemals leisten können wird und das kann auch keine AI automatisiert abwickeln.
00:02:39: dafür braucht es richtige Menschen und dafür sind die Kontakte, das Vertrauen, das Renommee, die Expertise euren Menschen.
00:02:50: da werden alle relevant Also nicht irgendwo draußen in dem Markt im Nirwana, sondern direkt vor der Haustür.
00:02:59: und deswegen schauen wir heute auch wieder auf drei konkrete Modelle.
00:03:04: Eine Unternehmerenergiegemeinschaft eine gemeinsame Lade- und Mobilitätsinfrastruktur Und sowas wie eine Nachfolge mastermind mit regionalem Unternehmerkapital.
00:03:16: Alle drei schaffen gleichzeitig Finanzierung, Absicherung, Anlagegeschäftszahlungsverkehr langfristige Kundenbindung whatever it needs.
00:03:25: Willkommen bei Bank Neudenken.
00:03:29: Ich bin Ulrich Zimmermann, Vorstand der Unterplus-Unternehmer-Community und Initiator von Bank Neidenken und bin seit dreizig Jahren als Wegbegleiter in der Schnittstelle Bank und Unternehmer im Dachgebiet unterwegs.
00:03:44: So weit ich das mitkriege immer noch.
00:03:47: seit dreißig Jahren – der einzige im Bankenbereich, der in der Firmenkundenbank unterwegs ist und selber Unternehmer!
00:03:54: war und ist eine spannende Schnittstelle.
00:03:58: Eine besondere Expertise könnte man auch sagen mit etwa fünf bis sechs tausend begleiteten Unternehmerbankgesprächen, so.
00:04:07: die entscheidende Frage für heute ist welche Herausforderung haben mehrere unsere Unternehmer gleichzeitig?
00:04:17: Und was wäre möglich wenn wir diese Herausforderungen gemeinsam lösen.
00:04:25: Regionale Banken kennen ihre Unternehmer in der Regel sehr gut.
00:04:30: Zumindest im Einzelfall wissen wir, wer gerade wohin investiert.
00:04:35: Wir wissen eigentlich, wer erweitern will, wer nachfolgen vorbereitet oder auch nicht.
00:04:39: Wer wissen, wer Kapital sucht?
00:04:41: Wer wissen auch, wer kapital anlegen möchte?
00:04:43: Grundsätzlich wissen wir auch, wie er Energie und Kostenprobleme hat!
00:04:46: Wer wissen auf, wer Flächen
00:04:47: besitzt?!
00:04:49: Wer wissen weh seine Vorprach elektrifizieren will?
00:04:52: Wer Mitarbeiter fördern will?
00:04:54: Was ist es Wissen?
00:04:56: ist meistens vorhanden, nur seltsingulär in einzelnen Beraterköpfen.
00:05:03: Es liegt in den Gesprächen, in den Köpfen und in den Notizen bei verschiedenen Beratern.
00:05:09: Und die Chance, die entsteht, ist dann riesig wenn wir diese Informationen nicht nur einzeln nutzen sondern wenn wir gemeinsam Muster erkennen und an ähnliche Interessenslagen bündeln.
00:05:25: Wie war das mit dem genossenschaftlichen Grundprinzip was eine Alleine nicht schafft?
00:05:29: schaffen viele gemeinsam.
00:05:33: Das war zumindest für die Menschen, die den Herrn Reif weisen noch kennen und das gilt für die Sparkasse natürlich völlig gleich.
00:05:43: und da hätten wir ein Eldorado wenn wir das nutzen würden.
00:05:49: ich habe deutlich aber das erzähl mal dann vielleicht nach dem Beispiel.
00:05:53: stellen wir uns die Region und zehn Unternehmer vor.
00:05:57: ganz viele davon haben große Dachflächen.
00:06:00: Die konnten sie auch selber nutzen.
00:06:03: Manche haben auch Brachflächen, zumindest wissen wir ja auch jetzt mal mit Blick auf die Sparkassen.
00:06:09: in euren Verwaltungsräten sitzen hier die Bürgermeister.
00:06:13: Wenn irgendeiner weiß welche Brach Flächen wir zur Verfügung haben dann die Bürгermeister.
00:06:17: wo haben auch Grundstücke die man zumindest temporär und nutzen kann weil wir in fünf oder zehn Jahre Verwendung dafür haben.
00:06:24: also das Wissen könnten wir anzapfen.
00:06:27: Und jetzt haben wir ja immer wieder schwankende Strompreise.
00:06:30: Wir haben steigende StromPreise, wir haben Versorgungslücken und da könnten wir als regionales Projekt durchaus gemeinsam sicheren Strom produzieren.
00:06:43: Wenn wir das gemeinsam in einem Fond, in einer Genossenschaft, in eine Projektentwicklungsgesellschaft machen, dann haben alle Beteiligten feste Kalkulationsgrundlagen, weil wir ja eine Finanzierung haben.
00:06:57: Das sind alle fixe Strompreise, weil der Strompreis eigentlich nur noch aus den Finanzierungs- und Verwaltungskosten besteht.
00:07:07: Und die Frage haben immer alles welche Anbieter sind denn gut?
00:07:10: Wir haben ja regionale Handwerker von denen wir wissen, die könnten das ausführen.
00:07:13: Also eigentlich sitzen wir wieder auf einem riesen Eldorado wie die Spinne im Netz und wir müssten an den Strippen ziehen.
00:07:23: Die Fachleute haben wir schon vor Ort.
00:07:25: Welche Anbieter sind gut?
00:07:26: Welche Technik ist wirklich sinnvoll?
00:07:29: Da können uns auch Ingenieure, die wir in der Kundschaft haben, die Anlage berechnen.
00:07:33: Wir haben natürlich eine Vermutung wie sich die Strompreise entwickelt!
00:07:37: Wir haben auch Leute, die eine rechtliche Struktur einwerten können.
00:07:41: Wie muss ich das so aufpacken?
00:07:42: Also eigentlich haben wir alles was man braucht inklusive der Bankbetrachtung über Risiko nutzen.
00:07:50: und jetzt löst bis jetzt jeder Unternehmer diese Fragen für sich alleine eine gigantische Zeit und Geld- und Ressourcenverschwendung.
00:08:00: Jeder sucht seine Anbieter, jeder lässt Rechnen, jeder verhandelt Einzel, jeder baut seine eigene kleine Lösung für sich, kostet Zeit, Geld nerven, potenziell bleibt liegen, Dinge werden gar nicht erst angegangen und Leute schicken – und das sage ich auch so – schicken ihr Geld dann lieber in MSCI Worldfonds statt in regionale Projekte zu investieren weil wir sie nicht anbieten!
00:08:24: Was wäre denn wirklich wenn zehn, zwanzig, fünfzig, hundert Unternehmer ihre Interessen vor Ort bündeln.
00:08:33: Und die Bank und die Sparkasse das organisieren!
00:08:38: Wir werden jemanden vor Ort finden – den müssen wir gar nicht anstellen.
00:08:41: Der kann ja in der Projektgesellschaft angestellt werden.
00:08:44: Wir werden Leute haben in unserer Kundschaft, die das können... ...die eine Projektesellschaft hochziehen können und organisieren können und von der Bank initiiert eigenständig ohne bei uns Kapazitäten abzusaugen, die das hinkriegen.
00:09:04: Und dann entwickelt sich zum Beispiel ein regionaler Energiefon oder eine regionale Energiegenossenschaft was auch immer am Ende rauskommt.
00:09:12: aber die Interessenslage haben die alle gleich.
00:09:16: Welche Unternehmer überlegt er nicht gerade?
00:09:18: wie kriegt er denn seinen Vorpark elektrifiziert?
00:09:23: Wer überlegt der nicht grade?
00:09:24: wie kriegter seine Energiekosten in den Griff?
00:09:28: wie viel Speicher brauchen wir?
00:09:29: und so weiter, das hat man ja alles schon eigentlich einmal im Kopf.
00:09:35: Und jetzt müsste es nur eine organisieren!
00:09:37: Wir werden auch in der Bank Menschen finden die da einen Spaß haben.
00:09:43: also wenn ich gucke zum Beispiel wenn wir ein Podcast dazu haben kann man das auch erzählen.
00:09:48: Die VR-Bank in Würzburg hat eine eigene Tochterfirma die VR Energie und die kaufen Strom in großen Kontinenten über Produktion von Stadtwerken und verkaufen sie in kleinen, kontingenten Entbranchen an ihre mittelständischen Gründen.
00:10:05: Das hatten die sich aber schon vor der Energiekreise überlegt, dann gingen die natürlich durch die Decke.
00:10:14: Weil der Vorstand irgendwann gefragt hat – das darf man hier wahrscheinlich auch sagen – wenn wir irgendwann mal kein Zinsgeschäft mehr haben Wenn wir irgendwann mal kein Großelling-Geschäft oder keinen Zahlungsverkehr mehr haben, weil von was würden wir denn als Bank auf Dauer lieben?
00:10:34: Und dann haben Mitarbeiter eigenständig Geschäftsmodelle entwickelt.
00:10:40: Das eine kennt ihr alle – die VR Crowd würde ich sagen ein absolutes Erfolgsmodell.
00:10:46: Das ist Innovation!
00:10:49: Und das ist damit, weil ihr über fünfzig Partnerbanken habt.
00:10:52: Das ist eine Sensation!
00:10:53: Das ist völlig phänomenal und da sieht man was mögliches wenn einzelne Menschen die Stripten ziehen, die eh da sind.
00:11:01: Aber das gibt es schon, das brauchen wir eigentlich hier wieder erwähnen.
00:11:03: ich will nur als positives Beispiel sagen, dass so denkweisen jede Bank, wenn sie will stemmen könnte.
00:11:13: Und dann zieht mal die passende Unternehmer an einen Tisch.
00:11:16: Wir sorgen dafür, dass die Zahlungsströme und alles über uns läuft.
00:11:20: Und binden die Spezialisten ein – dies vor Ort in der Bank oder im Netzwerk oder im erweiterten Netzwerk, die es schon gibt!
00:11:29: Dann entsteht daraus konkretes neues Geschäft.
00:11:34: Gucken wir das zweite Beispiel an.
00:11:36: Gemeinsame Lade- und Mobilitätsinfrastruktur.
00:11:41: Achso, das eine Beispiel wollte ich noch erzählen.
00:11:43: Ich bin ja mit einem Kollegen von The Fund Makers mit Stefan Scholz unterwegs gewesen und haben mal mit Banken über regionale Strukturfunks gesprochen.
00:11:56: Und eine Bank hatte dann überlegt, das ist cool!
00:11:59: Wir kennen hier auch regional einen Haufen Menschen die vermögend sind.
00:12:03: wir kennen auch nahezu jeden der hier ein Family Office oder Multifamily Office hat.
00:12:09: Wir kennen die Leute die hier Geld haben und wir wissen dass viele lieber in die Region als in weltweit investieren würden.
00:12:17: Und wir wissen auch, dass wir gerne das Stromnetz übernehmen würden als regionale Betreiber und da kann man eine Spur ziehen.
00:12:27: Dann muss man das tun!
00:12:29: Das ist natürlich spannend wenn man dafür wieder alle Kontakte hat.
00:12:34: So jetzt gucken wir nochmal mit gemeinsamer Lade- und Mobilitätsinfrastruktur.
00:12:40: Ganz viele Unternehmen stehen ja schon seit Jahren, und ihr wisst dem eigentlich länger kennen.
00:12:44: Das ist ja so ein Herzenszimmer, die eine Genossenschaft, ich hatte die E-Mobilität für alle IG, sie habe ich zwar so zwanzig, zwanzich zwanzzig schon vielleicht haben wir zu früh zugemacht aber eigentlich war es genau der Plan Unternehmern zu helfen wie Sie das Thema Mobilitätswände hinkriegen und wie Sie Ihren mitarbeitenden deutlich billiger elektrifizierte Fahrzeuge als Verbrenner zu verfügen stellen können.
00:13:10: Hätte einen ökologischen und auch sehr hohe ökonomische Effekte.
00:13:15: So, jetzt gucken wir mal!
00:13:17: Da könnte ich ja viele Beispiele erzählen weil da lange unterwegs war um mich echt gewundert habe.
00:13:23: aber wir waren halt mindestens fünf Jahre zu früh am Markt.
00:13:28: Unternehmer elektrifizieren ihre Vorparks und auch da wieder jeder muss sich alle Fragen selber stellen.
00:13:33: Der Handwerksbetrieb braucht Ladepunkte für seine Fahrzeuge, der Großhändler plant Elektrotransportner.
00:13:38: Der Pflegedienst braucht zuverlässige Ladenzeiten usw.
00:13:43: Alle haben die gleichen Fragen und jeder baut seine eigene Lösung.
00:13:47: Ein paar Ladepunkte hier, ein paar Laderpunkte dort.
00:13:49: Hier einen Anbieter dann anbieten unterschiedliche Technik, unterschiedliche Abrechnungen.
00:13:55: Nehmen wir mal an es gäbe eine gemeinsame Planung für das was da in drei oder fünf Jahren gebraucht würde Und wir konnten zum Beispiel so einen Forum einrichten, wo wir – kann man sich auch extern zukaufen – Experten einladen und die Frage stellen welche Infrastruktur wäre denn wirtschaftlich sinnvoll wenn nicht zehn einzelne Ladepunkte denken sondern ein gemeinsames Mobilitäts- und Energieprojekt.
00:14:23: Die einen fahren tagsüber und die anderen nachts.
00:14:26: Die eine brauchen schnelle andere Langsam- und Ladestruktur.
00:14:28: Die haben Parkplätze und die Anderen haben keine.
00:14:33: Beispiel GLS Bank, die stellen ihre Autos abends auf den Parkplatz und geben sie frei als Carsharing-Autos abends für die regionale Bevölkerung.
00:14:45: Ist das so abwegig?
00:14:47: Nein!
00:14:48: Natürlich nicht.
00:14:50: Die stehen ja eh rum.
00:14:52: also könnte auch abends jemand fahren der tagsüber mit Fahrer bei der Arbeit war und abends damit einkaufen fährt.
00:14:57: Ja alles gut.
00:14:59: Wir kennen doch dass immer wiederbei Verwaltungsräte und Sparkassen.
00:15:04: Ihr wisst doch, wo die Flächen sind, die Gewerge bietet, die erschlossen werden sollten – die Dachflächen in der Nähe.
00:15:09: Also das Know-how ist im Netzwerk!
00:15:14: So jetzt wäre die Frage wie kombinierbar regionale Dadeinfrastruktur für Frau Speicher die Anlagen so, dass eine Projektlogik entsteht?
00:15:26: Und da gibt es auch Anbieter, die können das.
00:15:29: Die kann ich euch auch nennen.
00:15:33: Und dann wäre, weil man geregelt und gebündelt vorgeht, der schaffen wir auch zwei oder drei neue Arbeitsplätze in der Bank mit.
00:15:42: Oder in einer Projektgesellschaft, weil sich Leute da austoben können.
00:15:46: Das sind die über Jahre Mitteinkommen beschäftigt!
00:15:52: Die Bank musste das Modell ja gar nicht selber konstruieren.
00:15:54: Man muss nur den Raum öffnen, die Leute zusammenbringen und gucken was dann entsteht.
00:16:00: Ich hatte in einer kleinen Bank im Hund zurück vor Jahren mal ein Projekt wo Der Vorstand sagte, man müsste für die Region was machen.
00:16:09: Ich besorge schon Referenten.
00:16:11: Dann habe ich einen befreundeten Professor, der hat das sehr schön moderiert und da war es genauso.
00:16:17: Die einen hatten Flächen, die anderen konnten Häuser bauen, die Dritten wollten Häuser kaufen, die Vierten wollten ökologisch bauen.
00:16:23: und das Baugebiet kann man heute noch betrachten.
00:16:26: Das hat ein Buffet von vielleicht fünfhundert Euro oder paar Euro in Ora gekostet.
00:16:30: Da waren dreißig Leute da und am Ende standen dreißzig Häuser im Raum.
00:16:37: Da wurden immer noch dreißig Familien.
00:16:40: Nicht so ein riesiges Projekt, aber dreißigtmal eine halbe Million waren ja auch fünfzehn Millionen für einmal einen Befehabens und einen riesigen Spur mark gezogen weil wir einfach nur paar Leute eingeladen hatten von denen wir vermuteten dass die möglicherweise zusammen passen.
00:16:59: So teuer war der Spaß nicht Aber der Ertrag der war cool.
00:17:03: das Image Das war super.
00:17:05: Die Spur, die wir gezogen haben ist nachhaltig weil das Projekt ist zwanzig Jahre her.
00:17:11: also da waren wir unsere Zeit auch sehr weit voraus.
00:17:15: Manchmal stimmt ja Eigenlob auch.
00:17:17: Also messes ist verstanden, da schaffen wir Relevanz einfach dadurch dass wir wie die Spinni im Netz sitzen und anfangen an den Strippen zu ziehen und dem Rest der Marktdynamik überlassen Menschen zusammenbringen, die gemeinsam Projekte wuppen.
00:17:40: Das ist auch eine Überleitung zum Fall Nummer drei!
00:17:46: Es ist ja kein großes Geheimnis dass die Babyboomer gerade alle in Rente gehen so nach und nach wollen.
00:17:52: es ist doch kein großes geheimnis das auf zweieinhalb Anbieter nur ein potentieller Nachfolger kommt.
00:18:02: Das hat viele andere Gründe aber zumindest Arithmetik dahinter ist bekannt.
00:18:09: So und jetzt ist halt die Frage, das können wir als Bank dafür tun, dass solche Nachfolgefragen nicht ein einzelner Beratungsfall sind, den wir auch wieder nicht gelöst kriegen sondern wir können das natürlich auch in zum Beispiel nennen wir das mal Mastermind-Gruppen entwickeln.
00:18:26: Fünf Übergeber und fünf Übernehmer mit ähnlichen Fragen sind aus strategischem Geschäftsfeld wenn die Bank das erkennt.
00:18:35: Wenn man sagen die Unternehmer die in den nächsten Jahren sowieso übernehmen wollen.
00:18:40: Was müssten die denn so nah und nach vorbereiten, damit sie übergabefähig sind?
00:18:43: Und dann auch attraktiv für Nachfolger, damit Sie nicht die Tür abschließen müssen.
00:18:48: Und jeder der zu macht ist wie in den Innenstädten... Die Menge der ein Euro Läden- und zugehängten Schaufenster haben wir in den Innenstädtern schon.
00:18:58: Die brauchen wir in dem Gewerbebieten nicht auch noch.
00:19:01: Ein Massensterben ist ja gerade im Gange!
00:19:05: Viele kleine Handwerksbetriebe machen einfach zu.
00:19:12: Gemeinsamen, die Töchter, die Söhne, die Führungskräften und die externen Nachfolge gemeinsam überlegen lassen.
00:19:17: Wie kriegen wir das denn hin?
00:19:18: Das sehen wir auch schon wieder bei zum Beispiel dem in der letzten Folge erwähnten Genossenschaftsmodell.
00:19:24: kann man den vorstellen können sich daran gewöhnen.
00:19:27: Da sind wir z.B.
00:19:28: auch bei so Ideen wie einem regionalen Übernahmefonds wo wir sagen Die Firma ist eigentlich gut und weil Unternehmer und Bank und externe Investoren gemeinsam in eine Übernahmegesellschaft investieren.
00:19:46: Das kann der Stiftung sein, das kann der Genossenschaft sein, dass kann ein Fonds sein und dann Unternehmen mit Potenzial übernehmen weiterentwickeln und an den Markt zurückgeben.
00:20:01: Da gibt es Tonnen von Leuten die das begleiten können.
00:20:04: Und da gibt's ganz viele von denen, die würden das auch auf Ertragsbasis machen.
00:20:08: Ich habe zumindest mal mindestens fünf fünf in meiner Unternehmer-Community, die selber ewig lang Führungskräfte waren.
00:20:17: Die jetzt schon in der Frührennton sind.
00:20:21: und zum Beispiel einer hat einen ganzen kleineren Automobilkonzern saniert, der weiß wie das geht.
00:20:27: Der hatte zuhundert Mitarbeiter in über dreißig viele Jahren und er hat diesen Konzern mit einzig um drei Milliarden Umsatz und Dreißig Millionen Jahresverlust auf eine glatte Null gezogen.
00:20:39: Das ist jetzt auch im Ruhestand.
00:20:41: Aber das sind ja Know-how, das kann man ja zur Verfügung stellen.
00:20:45: Das haben wir ja und ganz so nur indirekt über die Beteiligung daran.
00:20:50: Und ich habe ja nicht nur einen von denen in der Community, sondern ich würde sagen ein ganzes Dutzend.
00:20:56: Das sind Leute, die kann man einfach einsetzen und selbst wenn wir sie mal weglassen, die habt ihr auch sowieso schon im Kundenbestand.
00:21:02: Die müssen wir noch finden und vorqualifizieren.
00:21:04: Jetzt kenne ich die, das ist jetzt einfacher... Die würden sich auch nicht mehr totarbeiten, aber so zwei oder drei Tage die Woche damit sie nicht langweilig wird.
00:21:12: Ist das alles gut?
00:21:14: Geht!
00:21:15: Ich habe zum Beispiel einen in der Community ehemaliger Immobilienunternehmer, der ist jetzt eighty-three.
00:21:22: Der betreut in Bayern ein regionales Unternehmennetzwerk mit vierhundertfünfzig ehemmaligen Unternehmern, die Jungunternehmern helfen ihre Läden Anlaufen zu kriegen.
00:21:36: Das machen die Honorafrei, damit sie nicht langweilig wird.
00:21:39: Das hat keine Bank organisiert, das haben Unternehmer selber organisiert.
00:21:45: Hätte auch eine Bank sein können!
00:21:47: Also wieder zurück wenn wir den Mastermind organisieren... Jeder erklärt es für sich alleine mit Steuerberatern, mit Rechtsanwalt und der Bank.
00:21:58: Viele Gespräche kommen viel zu spät kurz vom Kaufvertrag, kurz zur Übergabe vor Finanzierung.
00:22:03: Der ist eigentlich nichts mehr rettbar.
00:22:06: Deswegen ist die Frage, was wäre denn möglich wenn Übergeber-, Übernehmer- und Erfahreneunternehmer früher miteinander denken würden?
00:22:15: Noch mal zitiert.
00:22:16: Was einer alleine nicht schafft, schaffen viele gemeinsam!
00:22:20: Da wären wir wieder bei unserem Förderauftrag.
00:22:22: Das wär eine coole Nummer.
00:22:24: Aber die Leute würden dafür auch Geld bezahlen.
00:22:27: Das müsste man ja nicht als Bank umsonst tun.
00:22:28: Das ist doch kein Geschäftsfeld.
00:22:31: Es reicht, wenn das kostendeckend durchläuft... Man nimmt den externen Berater der das moderiert Dann legt man die Kosten um und stellt abends einfach die Räume, die abends sowieso leer stehen zur Verfügung in ein paar Euro für die Putzfrauen oder für die Getränke.
00:22:45: Das ist ja für niemand von denen irgendein Problem!
00:22:48: Die würden auch gerne da ihren Obolus zu beitun.
00:22:53: aber es müsste halt jemand organisieren und das könnte wieder die Bank sein.
00:23:00: Also wenn fünf oder zehn übergeber, potenzielle Übernehmer, erfahrene Unternehmer, Leute die das schon hinter sich haben ausgewählte Führungskreffen passende Experten.
00:23:09: Die brauchen wir nur gemeinsam einladen.
00:23:12: Nachfolge kann ein Thema sein Vermögensanlage, Steuern, Vermögenaufbau, Immobilienentwicklung also Sachen wo Unternehmer gierigst know-how aufsaugen?
00:23:24: Die Frage ist trauen die uns das kompetenterweise zu müssen die ja wieder nicht.
00:23:29: Es gibt ja Experten, wo man organisieren kann.
00:23:33: Das sind wir wieder bei einer Kooperation mit einer Unternehmer-Community – das kann man ganz offiziell als Kooperation raushauen und sagen die organisieren das bei uns in der Bank!
00:23:44: Und wir sind da mit beteiligt, deswegen ist es hier eine Genossenschaft.
00:23:48: Und so kann man ganze viele Themen einfach gemeinsam aufrudeln und viele Interessenslagen unter einen Hut bringen Und das kann man für ganz viele Themen mit Masterminds machen.
00:24:04: Alles, was euch wichtig ist.
00:24:07: und am Ende haben wir wieder das Thema Relevanz Wir haben das Thema Vertrauen.
00:24:13: Wir haben dieses Thema Kompetenzvermutung.
00:24:15: Wir sind das Thema eine regionale Spur ziehen Das was ja bei Sparkassen und bei Genossenschaften immer gerne kolportiert wird.
00:24:24: Ist das Thema regionale Verantwortung hier ein Punkt einfach Flöcke einzuschlagen.
00:24:32: Relativ einfach viel Geschäft, viel Wirkung wenig Aufwand wenn man es richtig organisiert.
00:24:43: also Frage was kann die Bank selber leisten und was sie alles nicht selber leisten darf?
00:24:50: Man kann schlecht bis gar nicht solche Projekte nebenbei aus dem normalen Kreditprozess rausorganisieren.
00:24:59: ganz vermessen ist Die hieß das bei den Reitern früher, wie man sich die Spuren verdient.
00:25:05: Lass es die jungen Auszubildenden organisieren!
00:25:07: Die können nicht viel falsch machen, sie können nur maximal wachsen.
00:25:11: Lässt es die BA-Studenten nebenbei machen?
00:25:13: Natürlich braucht es Zeit aber vor allen Dingen braucht es eine klare Bereitschaft der Führung da ein paar Euro rein zu investieren und ich sage das auch mal so wenn der Paar anzeigen in der Zeitung weniger schalten würde und ein bisschen weniger in Social Media, sondern ein bisschen mehr indirekte Wirkung.
00:25:31: Das spricht sich so schnell um.
00:25:33: also wirklich anfassbare Erlebnisse.
00:25:37: ich habe ja bei der dualen Hochschule immer mal wieder Studenten.
00:25:39: da frage ich mich hier was mache ich den ganzen Tag?
00:25:42: Da krieg' ich halt die Krise wenn ich höre mit was sie ihre Zeit verplämpern und das gilt dann als BA-Studium.
00:25:48: Also das ist gruselig.
00:25:53: Also das muss man alles nicht aufbauen.
00:25:55: Man kann das kooperativ klären, es gibt Firmen die das machen und so weiter.
00:26:00: Das was wir wieder haben müssen ist die klare Haltung, die Erwartung an die Berater und auch die Freigabe zu sagen du darfst der X-Prozent deine Arbeitszeit reininvestieren und dann schaffen wir eine hohe Interessenslage einer hohen Identifikation in der Region mit der Bank schaffen viel Vertrauen, öffnen den Raum und binden die passenden Partner ein.
00:26:27: Hier kann auch wieder die Hunderplus-Community eine sinnvolle Ergänzung sein.
00:26:30: Ihr kennt die Region und die Unternehmer und wir haben Übung Leute zusammenzubringen und Masterminds zu moderieren, Experten einzubinden, Erfahrungen sichtbar zu machen und intelligent Menschen zum Matchen.
00:26:45: Die Bank öffnet die Tür und wir erweitern den Raum Und aus so Projekten entstehen coole neue Möglichkeiten.
00:26:57: Also man könnte sagen, die Kernbotschaft ist wo mehrere Unternehmer ohnehin dieselbe Herausforderung haben entstehen coole gemeinsame Lösungen und aus gemeinsamen Lösungen entstehen neue Finanzierungsabsicherungs- und Anlagegeschäfte.
00:27:14: eine Direktbank kann Kredit machen regionale Sparkasse und Genossenschaftsbanken können Menschen Kapitalflächen, Know-how und Bedarfe miteinander verbinden.
00:27:29: Unersetzlich unbezahlbar!
00:27:31: Das ist ein echter, ein wirklich echter strategischer Unterschied.
00:27:35: Es ist ein Fund mit dem man nur wuchern muss.
00:27:39: Das ist eine Zukunft Chance die direkt vor der eigenen Haustür liegt.
00:27:44: Wenn man sich die Zeit dafür nimmt wenn man eine strategische Entscheidung trifft dann ist es cool.
00:27:53: Also reden wir in der nächsten Folge mal darüber über die Menschen.
00:27:59: Und wie kriegen wir denn den Menschen dazu, diese Chance in der Praxis zu erkennen und in der praxis auch umzusetzen?
00:28:11: Was heißt das für die Firmenkunden Berater oder für die Führungskräfte?
00:28:16: Wie werden Berater zu strategischen Finanzpartnern?
00:28:20: Wie bekommen sie die Zeit des Vertrauenen und die Rückendeckungen?
00:28:25: Und wie entsteht eine Beratungskultur, und Bank gleichzeitig stärker macht.
00:28:32: Darum geht's in Folge fünf!
00:28:34: Also bis dahin bleibt neugierig, bleibt regional verbunden.
00:28:39: und frag mal in der nächsten Unternehmer- oder Firmkundenrunde welche Herausforderungen haben denn viele unserer Kunden gleichzeitig?
00:28:51: Und was wäre möglich
00:28:54: wenn
00:28:55: wir helfen die gemeinsam zu lösen?
00:28:57: Brauchst du noch mehr Impulse?
00:28:59: Noch mehr Wegbegleitung?
00:29:01: Willst Du Deine Firmenkontenbank mutig zum Ernutzen, mehr Spaß und
00:29:06: mehr
00:29:06: Ertrag für alle
00:29:07: führen?!
00:29:08: Zum Stabilität
00:29:09: an der Region machen Wegebedarf, Bank neu denken.
00:29:13: Der Podcast für mutige innovative Firmenkundenbankentscheider die neue Wege gehen wollen und können.
00:29:19: Nutze gerne unsere Entscheiderworkshops um dich mit anderen mutigen Entscheidern
00:29:24: Ulrich
00:29:24: Zimmermann uns weiteren Mitgestalten der BigBanking Innovation Group auszutauschen Und gemeinsam
00:29:30: eine neue
00:29:30: hundertprozent nutzenorientierte Beratungs- und Führungskultur mit Leben zu füllen Mehr Nutzen, mehr Lebensqualität und
00:29:40: mehr Ertrag für alle.
00:29:42: Die Termine der Insider-Workshops findest du in den Shownotes.
00:29:46: morgen kann kommen.
00:29:47: Dein Weg wird viel leichter mit jemand an deiner Seite, der den Weg schon gegangen ist!
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